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Foppe Schut FBO 2019-2

Sie finden unter den verschiedenen Rubriken alle lieferbaren CDs des Freiburger Barockorchesters und einzelner Solisten des FBO.  Da wir selbst keinen eigenen Shop unterhalten wollen, verlinken wir auf unseren Partner jpc. Wir erhalten für diese Empfehlung eine kleine Werbekostenerstattung. Diese hat keinerlei Auswirkung auf den Preis der CDs.

Viel Spaß beim Stöbern!

Editionen | Sammlungen

Bach: Konzert für 3 Violinen BWV 1064; Orchestersuite Nr. 4; Sinfonia aus BWV 42 Vivaldi: Streichersymphonie RV 158; Konzert für 4 Violinen RV 580; L’Olimpiade-Ouvertüre Locatelli: Introduttioni Teatrali Nr. 1-6; Sonate op. 5 Nr. 2; Sonaten op. 8 Nr. 2 & 10 Purcell: Instrumentalmusik aus The Fairy Queen, Dido & Aeneas, King Arthur, Abdelazer; Dioclesian-Suite Händel: Concerto grosso op. 6 Nr. 6; Il Duello amoroso HWV 82 Telemann: Bourlesque de Quixotte-Ouvertüre TWV 55; Ouvertüre f-moll für 2 Blockflöten & Streicher; Ouvertüre D-Dur für 3 Oboen & Streicher; Concerto e-moll a 7 Pisendel: Violinkonzert D-Dur; Sonate c-moll Zelenka: Concerto a 8 Concertanti G-Dur; Symphonie a 8 Concertanti a-moll Schmelzer: 3 Sonaten; Lamento „sopra la morte Ferdinandi“; Lamento a 3; Harmonia a 5 Biber: Sonaten Nr. 1, 4, 6-8, 10, 12 Zavateri: Concerti da Chiesa e da Camera op. 1 Nr. 1-12 CPE Bach: Symphonien Wq. 182 Nr. 3-5; Cembalokonzert Wq. 43 Nr. 3; Oboenkonzert Wq. 165 Künstler: Andreas Staier, Hans-Peter Westermann, Gottfried von der Goltz, Freiburger Barockorchester, Thomas Hengelbrock, Gottfried von der Goltz


 

Familiengeschäft Musik Von ihrem Vater erbten mindestens vier Söhne Johann Sebastian Bachs eine außerordentliche musikalische Begabung, die durch eine fundierte Ausbildung gefördert wurde. Es ist immer wieder erstaunlich wie unterschiedlich dennoch die musikalischen Charaktere der vier Brüder bzw. Halbbrüder sind. Die vier, mehrfach ausgezeichneten Einspielungen mit Orchestermusik der Bach-Söhne durch das Freiburger Barockorchester werden hier in einer attraktiven Box zusammengefasst.


 

 

C.P.E. Bach

 

 

 

 

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Die »Sei Concerti per il cembalo concertato« waren das Ergebnis einer Phase intensiver Arbeit zwischen 1770 und 1772, kurz nach Carl Philipp Emanuels Ankunft in Hamburg. Als Einführung in eines seiner spannendsten Aufnahmeprojekte erklärt Andreas Staier die unglaubliche Vielfalt in der Einheit dieser Werke, deren »Anordnung nicht linear, sondern konzentrisch« anmutet… »Es scheint, als ob Bach mit diesen Konzerten Vexierbilder geben wollte, die uns in jedem Moment unser Hören reflektieren lassen.» Und das Ergebnis ist schlicht und einfach hinreißend.


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Die Hamburger Sinfonien wurden 1773 von van Swieten bei C. Ph. E. Bach in Auftrag gegeben – mit der ausdrücklichen Bitte, der Komponist möge seiner Kunst freien Lauf lassen. So sind virtuose Glanzstücke voll harmonischer und dynamischer Überraschungen entstanden. Unvermittelte Stimmungskontraste, überraschende Modulationen und abrupte Phrasenenden wechseln sich ab mit lyrisch versponnenen Melodiebögen.


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J.S. Bach

 

 

 

 

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Brandenburgische Konzerte 1-6
Sechs Konzerte auf der Suche nach Form
Die Brandenburgischen Konzerte bedürfen eigentlich keiner Einführung mehr. Zweifellos verdanken sie ihren Ruhm der systematischen Erforschung eines Genres, das erst kurz zuvor von den Italienern übernommen wurde, und der noch junge Bach entwarf für jedes dieser Konzerte eine ganz eigene Art der Besetzung. Als Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg, das Widmungsexemplar in Empfang nahm, wird er vor den Anforderungen der Partitur nicht wenig erschrocken sein … und erst seine Musiker! Drei Jahrhunderte später ist der Zyklus offener denn je für neue „historisch informierte“ Interpretationen, wie diese Aufnahme beweist.


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In seinen Kantaten für Solostimme verband Johann Sebastian Bach auf meisterhafte Weise zwei Elemente, die unvereinbar erscheinen mögen – strenge Andacht im Rahmen der allwöchentlichen lutherischen Gottesdienste und vokale Virtuosität, die mittels geschickter Hervorhebung der Stimme zu besonderer Geltung gebracht wird. Hieraus resultiert ein Stil, in dem die Ausdruckskraft des geistlichen Textes zu einem Gipfel an Intensität gesteigert wird – speziell wenn eine Stimme wie die von Matthias Goerne sich dieser beiden berühmten Solokantaten für Bass annimmt und ihnen den Glanz kostbarer Perlen verleiht!


 

 

 

 

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Orchestersuiten 1-4
Mit einer ebenso frischen wie festlichen Interpretation von Bachs vier Orchestersuiten entführt das Freiburger Barockorchester seine Zuhörer in den Konzertsaal von Gottfried Zimmermanns „Caffee-Haus auf der Catharinen-Straße“. Die allwöchentlich stattfindenden Konzerte standen seit 1729 „unter der Direction des Herrn Cantoris Bach“: Ein verständiges Publikum ließ sich dort in entspannter Atmosphäre auf höchstem Niveau unterhalten. Auch zwei Jahrhunderte nach ihrer Entstehung gehören diese bewundernswerten Orchesterwerke zu den unverzichtbaren Schätzen des Barock.


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Wahrscheinlich schrieb Bach seine drei berühmten Violinkonzerte für die virtuose Köthener Kapelle (BWV 1042) oder für die Konzerte des Leipziger Collegium Musicum, die der Komponist häufig selbst von der Geige aus leitete. Ergänzt werden sie durch das großartige Konzert für drei Violinen, rekonstruiert aus der uns überlieferten Fassung für drei Cembali. Die einzigartigen Geiger des Freiburger Barockorchesters entfachen mit ihren Bögen ein wahres Feuerwerk!


 

Bertali

Antonio Bertali
12 Sonaten vom Habsburgischen Hof

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Biber

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Rezension: D. Huchting in KLASSIK heute 1 / 00: „Diese CD zeichnet das Porträt eines hervorragenden Musikers: Drei Violin- konzerte, drei Orchesterkonzerte, eine Fantasie für Orchester und die Alternativfassung eines Mittelsatzes bieten Musik, die an Vielfalt keine Wünsche offenläßt. Ideenreichtum, Charme und eine ausgefeilte Kompositions- technik ergänzen sich zu einem Stil, der den besten Leistungen der Epoche nicht nachsteht.“


 

Corelli

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Was viele Hörer an Corellis Musik fasziniert sind die Ausgewogenheit in der Anordnung der Sätze, die Balance, mit der er Melodien und harmonische Prozesse gestaltet, die Präzision der Detailgestaltung, das Gleichgewicht, mit dem er rationale Kontrolle und ausdrucksvolle musikalische Inhalte verbindet und schließlich auch die Farbigkeit, die er zu erzeugen weiß mit einem Orchesterapparat, der nur einer Instrumentenfamilie angehört – den Streichern. Denn gerade in Corellis Concerti geht es nicht so sehr darum, wie in den Sonaten, hochfiligrane und reich verzierte Gebilde zu erschaffen, sondern mit etwas breiteren Strich Klänge und Klangfarben auf einer Palette zu mischen, die vielgestaltig und „bunt“ sind. Er hat den Concerto-typischen Gegensatz von Sologruppe (Concertino genannt), hier zwei Violinen und ein Cello, und Tutti-Gruppe (Concerto grosso genannt) in allen erdenklichen Kombinationen genutzt, um eben diese Vielfalt zu erreichen.

Fux


Abbildung folgt

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Gluck

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Wieder einmal beschenkt René Jacobs die Schallplattenfreunde mit einer bahnbrechenden Neueinspielung. Im Fall von Glucks Orfeo ed Euridice handelt es sich, wie letztens bei Keisers Croesus allerdings nicht um die Wiederentdeckung eines Schatzes im Bereich der frühen Geschichte der Oper, sondern um ein Werk, das in zahlreichen Aufnahmen vorliegt. In der Interpretation durch Jacobs und sein hervorragendes Ensemble enthüllt Glucks großartige Komposition ihre ganze revolutionäre Kraft.

Die drei Solistinnen der Aufnahme stammen alle aus Argentinien. Zwei von ihnen, Bernarda Fink und María Cristina Kiehr, sind dem europäischen Publikum inzwischen lieb und teuer geworden; und auch die dritte, Verónica Cangemi als Euridice, wird ihren Weg unfehlbar gehen. Diese Voraussage bedarf nach der beeindruckenden Leistung, die die Künstlerin in dieser Partie zeigt, keiner besonderen prophetischen Fähigkeiten.

Eine Einspielung, die sich binnen kurzem als meisterliche Darstellung der ganzen dramatischen und farblichen Kraft dieses Höhepunkts der Operngeschichte einen dauerhaften Platz im Schallplattenrepertoire erobern wird!


 

Händel

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Händel hat Zeit seines Lebens einen besonderen Bezug zum Genre des Concerto gehabt. Während die meisten Komponisten sich bemühten, durch die Virtuosität der Stücke dem Geschmack des Publikums zu schmeicheln oder aber den Amateuren entgegenzukommen, die ein ihren Fähigkeiten entsprechendes Repertoire erwarteten, tat sich Händel in seinen späteren Jahren damit hervor, dass er Konzerte schrieb, die bei Aufführungen von Werken größeren Formats als Zwischenspiel (Intermedium) dienten. Die drei Concerti a due cori (Doppelchörige Konzerte) komponierte er für die Oratoriensaison des Covent Garden 1747 / 1748. Sie boten dem Publikum eine doppelte Neuerung. Denn für diese Konzerte überarbeitete Händel sein Konzept der Transkription, indem er seine äußerst erfolgreichen Chorwerke in Form von instrumentalen, wunderbar orchestrierten Concerti noch einmal neu auflegte. Allerdings war Händels Orchester sehr speziell. Er rekrutierte Oboisten, Fagottisten, Hornisten und andere Bläser aus ehemaligen Militärkapellen, um mit ihnen zwei Chöre aus Blasinstrumenten zu bilden und mit ihnen neben den Streichinstrumenten neue Effekte und orchestrale Klangfarben zu schaffen.


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Rezension Stereoplay 12 / 06: „Herausragend ist Jacobs‘ Interpretation, wenn Dynmik in eine Dramatik umschlägt, die in solcher Intensität noch nicht gehört ward. Solche aufs Ganze gehende Prägnanz und Hochspannungsenergie ist dem exzellenten Freiburger Barockorchester zu verdanken. Die Altistin Patricia Bardon und der Kontratenor Lawrence Zazzo lassen edles Malos leuchten.“


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Das unterschätzte und viel zu lang vergessene Meisterwerk Händels als Eröffnungswerk der Salzburger Festspiele 2009!

Rezension Badische Zeitung: »Bejun Mehta beweist erneut, dass er zu den besten Countertenören gehört. Sinnlich, farbig und ungemein modulationsfähig ist seine Stimme. Auch wenn er am Ende im roten Kleid Theodoras erscheint, wirkt nichts lächerlich. Dafür ist die Ausstrahlung des Amerikaners zu groß, seine Darstellung zu anrührend. Christine Schäfer überzeugt mit ihrer aufwühlenden Interpretation der Theodora einmal mehr als Sängerschauspielerin…«

Haydn

Joseph Haydn; Piano Concertos

 

 

 

 

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Nur die Würmer hörten sein Lied
Mozarts liebevolle Anrede „Papa“ an den väterlichen Freund Haydn ist zu einem der hartnäckigsten Vorurteile der Musikgeschichte geworden. Im 19. Jahrhundert galt Haydn als verzopft, altmodisch, eben nur eine Vorstufe zum apollinischen Mozart und zum allseits verehrten Titanen Beethoven. Mit der typischen Fortschrittsgläubigkeit der Epoche wurden die drei großen Meister der Wiener Klassik als eine Entwicklungsgeschichte mißverstanden, in der die spätere Stufe die frühere aufhebt und überflüssig macht. Robert Schumann sprach in seiner Kritik eines Konzerts, das Mendelssohn im Leipziger Gewandhaus mit Musik Haydns veranstaltet hatte, das Todesurteil: „…tieferes Interesse hat er heute nicht mehr.“ Erstaunlicherweise zollte ausgerechnet der keinesfalls bescheidene Richard Wagner Joseph Haydn Respekt. Mit dem sicheren Instinkt des musikalischen Erneuerers erkannte er noch hundert Jahre nach ihrem Entstehen in Haydns Sinfonien die „jugendliche Frische“, „höchste kontrapunktische Geschicklichkeit“, „schwungvolle Steigerung“ und „mannigfaltigen Ausdruck“ und benennt so das revolutionäre Potential dieses Meisters.


Joseph Haydn; Cellokonzerte Nr. 1 und 2

 

 

 


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Wiedergefundene Schätze
1961 sorgte die Entdeckung eines Manuskripts für eine Sensation in der Musikwelt. Das im Prager Nationalmuseum aufbewahrte Archiv des Schlosses Radenín enthielt die Stimmenabschrift von Joseph Haydns Cellokonzert C-Dur. Von der Existenz des Stückes wusste man bis dahin nur durch den Eintrag in Haydns eigenem Werkverzeichnis, die Noten indes waren verschollen. Die Prager Erstaufführung und eine erste Schallplatteneinspielung sowie eine gedruckte Ausgabe der Noten machten 1962 die Öffentlichkeit mit dem Stück bekannt – der Erfolg war durchschlagend.
Jean-Guihen Queyras – ein Ausnahmecellist
Von Barockwerken bis zu zeitgenössischem Repertoire, vom virtuosen Konzert bis zu filigraner Kammermusik erstreckt sich das breitgefächerte Wirkungsfeld von Jean-Guihen Queyras: Er profiliert sich als Solist von Uraufführungen ebenso wie in Konzerten mit großem Sinfonieorchester. Die vorliegende CD zeigt seine brillanten musikalischen und virtuosen Fertigkeiten eindrucksvoll, überdies weist sie ihn als Experten der historischen Musizierweise aus. Vor allem finden das Freiburger Barockorchester und Jean-Guihen Queyras hier in ihrer überbordenden Musizierfreude zusammen, die den Zuhörer unmittelbar packt.


 

Mendelssohn

Felix Mendelssohn Bartholdy, Symphonie Nr.1

 

 

 

 

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Mendelssohns Sinfonie in c-moll ist seine erste in großer Besetzung und bereitet damit den Weg für die bedeutenden sinfonischen Werke, die auf sie folgen sollten. Die Melusine-Ouvertüre und das von hellen Klängen geprägte Klavierkonzert Nr. 2 weisen eine Instrumentierung und eine Harmonik auf, die eine Interpretation auf historischen Instrumenten vorzüglich zur Geltung zu bringen vermag. In diesen Werken der Romantik gibt es nichts Morbides, im Gegenteil: Überall entlädt sich eine überschwängliche Lebensfreude, die so voller ungestümer und leidenschaftlicher Ungeduld ist wie die Jugend selbst.

Kristian Bezuidenhhout, der Solist dieser Aufnahme, an einem Hammerflügel von Érard (Paris 1837), ist seit der Spielzeit 2017 / 2018 neben Gottfried von der Goltz künstlerischer Leiter des Freiburger Barockorchesters. Der vielseitige Pablo Heras-Casado ist regelmäßiger Gastdirigent.


Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert d-moll für Violine, Klavier & Orchester

Mendelssohn Double Concerto

Ein erstaunliches Jugendwerk voller neuer, bahnbrechender Ideen
Drei Jahre vor der Ouvertüre zum Sommernachtstraum schrieb Felix Mendelssohn ein erstaunliches Konzert für (Forte)Piano und Violine, das zwar auf einem klassischen Modell basiert – und doch überquillt von neuen, bahnbrechenden Ideen. Als das Werk 1823 zum ersten Mal erklang, war der Komponist freilich gerade … vierzehn Jahre alt! Und er hatte bereits an die hundert Werke komponiert – einschließlich eines Klavierkonzerts, das ein Jahr vorher uraufgeführt worden war. Es sollte noch bis zum Ende des 20. Jahrhunderts dauern, bis sie in einer kritischen Edition vorlagen, auf der diese Aufnahme beruht.

 

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Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart; Idomeneo

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Rezension stereoplay 06 / 09: »Richard Crofts weicher Tenor zeichnet Idomeneo als anrührend-labilen Anti-Helden, während Bernarda Fink als Idamante von der ersten Arie an alle Qualitäten des künftigen Königs spüren lässt. Das helle, jugendliche Sopran-Timbre von Sunhae Im als Ilia atmet Unschuld und Opferbereitschaft, während die Elettra von Alexandrina Pendatchanska in ihrer kalten und düsteren Strenge alle Abgründe der Rolle bloßlegt. René Jacobs hat die Musik so komplett eingespielt, wie sie Mozart ursprünglich konzipiert hatte. Grundlage bildete dabei eine eigens für diese Produktion vom Bärenreiter-Verlag erstellte Partitur, unter Berücksichtigung aller autographen Quellen. Auch deswegen setzt dieser (sogar aufnahmetechnisch rundum großartige) Idomeneo einen Maßstab, der wohl so schnell nicht mehr überboten werden kann und wird.«


W.A. Mozart, Requiem

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»Jacobs führt seinen anerkannten Mozart-Stil fort, mit Detailfreuden, überlegter Artikulation, genauer Balance zwischen allen Beteiligten … Wie licht das alles klingt. Man mag kaum an eine Totenmesse glauben, allenfalls eine Tröstungsmesse.« (Concerti – CD des Monats)

»So sensibel Dutron zu Werke gegangen ist, so bemerkenswert ist das Resultat ausgefallen. Denn René Jacobs geht das Requiem mitunter hochspannungsvoll schnittig an, ohne dabei unlauter mit den nunmehr funkenschlagenden Kontrasten zu wuchern. Vielmehr schafft er damit immer auch einen konturierten Rahmen für den menschlichen Gesang und die menschliche Existenz als die eigentlichen Zentren des Requiems.« (RONDO)


W.A. Mozart; Klavierkonzerte Nr. 17 und 22

 

 

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Mozarts Konzerte stecken voller Gesang. Etwas zurückhaltend und unbestimmt beginnt das Konzert Nr. 17, verwandelt sich anschließend, Papageno lässt grüßen, in reinsten Vogelgesang, um endlich in ein Finale zu münden, das einer Opera buffa würdig wäre. Majestätischer kommt das Konzert Nr. 22 daher, das zeitgleich mit dem Figaro entstand. Im langsamen Satz zeigt es einen kurzen Anflug von Bitternis, bevor es zu freudigeren Motiven zurückkehrt, von denen wir einem auch in Così fan tutte wieder begegnen. Niemals sind Oper und Konzert einander so nahe gewesen.

»Diese Aufnahme setzt neue Maßstäbe an Intimität, an pulsierender Vitalität, an bühnenhafter, zutiefst menschlicher Interaktion: So frisch, so suggestiv durchgeformt, so farbenfroh und polyphon aufgefächert klangen diese beiden viel zu selten gespielten Konzerte noch nie, …« (stereoplay, Januar 2013)
»Einsame Spitze: Sobald Kristian Bezuidenhout derzeit seine Hände auf die Tasten eines Hammerflügels senkt, erwartet einen Mozart in phänomenaler Interpretation. So tief ist kein anderer Pianist in die Abgründe und Sprunghaftigkeiten der Klaviermusik des Salzburgers eingetaucht, kann sie so lebendig und frei fließend spielen lassen, wie er.« (RONDO – CD des Monats)


 

Pisendel

Johann Georg Pisendel; Dresden Concertos

D. Huchting in KLASSIK heute 1 / 00:
„Diese CD zeichnet das Porträt eines hervorragenden Musikers: Drei Violinkonzerte, drei Orchesterkonzerte, eine Fantasie für Orchester und die Alternativfassung eines Mittelsatzes bieten Musik, die an Vielfalt keine Wünsche offenläßt. Ideenreichtum, Charme und eine ausgefeilte Kompositionstechnik ergänzen sich zu einem Stil, der den besten Leistungen der Epoche nicht nachsteht.“

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Purcell

Schmelzer

Schumann

Telemann

Zelenka

Solisten und Musiker des FBO

Gottfried von der Goltz

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Kristian Bezuidenhout


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Petra Müllejans

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