Aktuell

16.08.2010

„Das Glück kam aus dem Orchestergraben…“

Nach insgesamt 15 Auftritten mit Mozarts „Don Giovanni“ und Glucks „Alceste“ beim Festival d’Aix-en-Provence sind die Musiker des FBO wieder nach Freiburg zurückgekehrt. Während die internationale Presse über die Inszenierungen der beiden Opern geteilter Meinung war, erhielten die musikalischen Leistungen, vor allem des Orchesters, großes Lob.

 

„Der Rhythmus [dieser Produktion] lag in der Leitung von Louis Langrée, temperamentvoll und ausgeglichen zugleich, natürlich in der Verknüpfung der einzelnen Tempi und immer wieder aufs Neue von ihm angekurbelt. Noch nie haben wir den Orchestergraben im Archevêché so gut klingen gehört: Die Instrumente des Freiburger Barockorchesters, beispielhaft in ihrem Feuer und der plötzlichen Rücknahme in der Dynamik, klangen dort besonders gut, wo man sie eher gedämpft [im open air] erwartete.“

(Christian Merlin über Mozarts „Don Giovanni“ mit dem FBO unter Louis Langrée beim Festival d’Aix-en-Provence in Le Figaro vom 7.07.2010)

 

„Gluck wurde gut bedient, auch dank der animierten, aber niemals hektischen Leitung von Ivor Bolton, die genau die richtige Balance zwischen barockem Erbe und klassischem Stil fand, und mit einem Freiburger Barockorchester, das sich am Tag nach der Don Giovanni-Premiere einmal mehr als eines der virtuosesten Alte-Musik-Ensembles bewies.“

(Christian Merlin über Glucks „Alceste“ mit dem FBO unter Ivor Bolton beim Festival d’Aix-en-Provence in Le Figaro vom 6.07.2010)

 

„Ihr [Véronique Gens] galt der meiste Beifall – wenn da nicht noch der uneingeschränkte Star beider Premieren gewesen wäre: das Freiburger Barockorchester, einmal unter Louis Langrée, dann mit Ivor Bolton, wurde beide Male enthusiastisch gefeiert. Zu recht: Wie dieses Ensemble die für Aix-en-Provence so prägende Musik des 18. Jahrhunderts interpretiert, ist zurzeit wohl konkurrenzlos.“

(Dagmar Gilcher über Mozarts „Don Giovanni“ und Glucks „Alceste“ mit dem FBO beim Festival d’Aix-en-Provence in der RHEINPFALZ vom 5.07.2010)

 

„Das Freiburger Barockorchester, dirigiert von Ivor Bolton, spielt die ganze Oper hindurch perfekt.“

(Judy Fayard über Glucks „Alceste“ mit dem FBO unter Ivor Bolton beim Festival d’Aix-en-Provence in France Today vom 3.07.2010)

 

„Das Glück kam aus dem Orchestergraben, wo sich die üppige Klangfülle des Freiburger Barockorchesters unter der Leitung von Louis Langrée entfaltete. Ihr großer mozartiger Teint legte eine Finesse und eine Eleganz an den Tag, die weder Schmerz noch Leidenschaft ausschlossen.“

(Marie-Aude Roux über Mozarts „Don Giovanni“ mit dem FBO unter Louis Langrée beim Festival d’Aix-en-Provence in Le Monde vom 3.07.2010)

 

„Der Orchestergraben liefert Balsam für die Ohren. […] Eine Formation auf alten Instrumenten, die ganz einfach außer Konkurrenz bei Mozart ist: das Freiburger Barockorchester. Vibrierende Saiten, fruchtige und luftig schwebende Blasinstrumente: Ein Engel fliegt vorbei in der sanften provencalischen Nacht.“

(Agence France-Presse (AFP) vom 2.07.2010 über Mozarts „Don Giovanni“ mit dem FBO unter Louis Langrée beim Festival d’Aix-en-Provence)

 

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1.07.2010

Das FBO beim Festival d’Aix

Seit zwei Wochen sind die Musiker des Freiburger Barockorchesters nun in Aix-en-Provence und studieren unter der Leitung von Louis Langrée und Ivor Bolton zwei Opernproduktionen ein.

Heute abend hebt sich im Théâtre de l’Archeveché endlich der Vorhang zur ersten Premiere: Mozarts „Don Giovanni“ unter der Leitung von Louis Langrée. Es singen Bo Skovhus (Don Giovanni), Kristina Opolais (Donna Elvira), Marlis Petersen (Donna Anna), Colin Balzer (Don Ottavio), Kyle Ketelsen (Leporello), Kerstin Avemo (Zerlina), David Bizic (Masetto), Anatoly Kotscherga (Commendatore) und die English Voices.

 

Weitere Vorstellungen sind am 3., 5., 7., 9., 12., 14., 16., 18. und 20 Juli.

Der Fernsehsender ARTE überträgt die Vorstellung am 5.7. live ab 21.25 Uhr.

 

Morgen wird dann die Bühne im Théâtre de l’Archeveché für die zweite Premiere mit dem FBO bereitet: Unter der Leitung von Ivor Bolton erklingt die Pariser Fassung von Christoph Willibald Glucks „Alceste“. Es singen Veronique Gens (Alceste), Joseph Kaiser (Admète), Bo Kristian Jensen (Evandre), Joao Fernandes (Apollon/Herault), Tomas Oliemans (Hercule), Andrew Schroeder und andere.

 

Weitere Vorstellungen sind am 6., 8., 10., und 13. Juli.

 

www.festival-aix.com

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14.06.2010

Hans-Georg Kaiser zum Intendanten des FBO ernannt

Die Gesellschafterinnen und Gesellschafter des Freiburger Barockorchesters haben am 7.06.2010 ihren langjährigen Orchestermanager Hans-Georg Kaiser zum Intendanten ernannt. Damit würdigt das Orchester seine seit über 20 Jahren erfolgreiche Arbeit für das FBO und sein außergewöhnliches Engagement für das Ensemblehaus Freiburg, mit dessen Bau im kommenden Herbst begonnen werden wird.

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2.06.2010

Ab sofort Karten für das Freiburger Sonderkonzert am 30.11. im Vorverkauf erhältlich

Seit einigen Jahren werden René Jacobs und das FBO von der internationalen Klassikszene vor allem für ihre Interpretationen von Mozart-Opern als „dreamteam“ gefeiert. Im Novmeber 2010 beschäftigen sie sich mit Mozarts immer noch viel zu selten auf den Theaterspielplänen zu findender Jugendoper La Finta Giardiniera, die der achtzehnjährige Salzburger für den Münchner Karneval 1775 komponierte. Nach der szenischen Produktion im Theater an der Wien kommt diese Oper am 30. November 2010 unter der Leitung von René Jacobs als konzertante Aufführung ins Freiburger Konzerthaus.

 

Es singen:         Sophie Karthäuser, Sandrina

                        Alexandrina Pendatchanska, Arminda

                        Sunhae Im, Serpetta

                        Topi Lehtipuu, Belfiore

                        Marie-Claude Chappuis, Ramiro

                        Michael Nagy, Nardo

                        Jeffrey Francis, Don Anchise

 

Ab sofort können Karten für das Sonderkonzert erworben werden. Karten gibt es im freien Verkauf über den BZ-Kartenservice (01805 – 55 66 56), bei allen ReserviX-Vorverkaufsstellen (www.reservix.de) und beim Orchesterbüro des Freiburger Barockorchesters in der Bertoldstraße 45 (79098 Freiburg, Tel.: 0761 - 705760).

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1.06.2010

Der Festivalsommer beginnt

Heute treffen sich die Musiker des FBO, um unter der Leitung von Gottfried von der Goltz mit dem jungen norwegischen Bass-Bariton Johannes Weisser und drei Chorsängern (Kristina Schaum, Hannah Möller, Florian Kramer) eine kleine Bach-Tournee vorzubereiten. Auf dem Programm stehen die Bach-Kantaten BWV 82 „Ich habe genung“, BWV 158 „Der Friede sei mit Dir“ und BWV 56 „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ sowie Bachs Doppelkonzert für Oboe und Violine BWV 1060R (Solisten: Katharina Arfken, Oboe und Gottfried von der Goltz, Violine). Am 4.06. geht es dann zum ersten Konzert nach Bordeaux (Église Notre-Dame), das zweite Konzert mit diesem Programm findet am 12.06. im Rahmen der KunstFestSpiele Herrenhausen statt.

 

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1.06.2010

Ein Werkstattkonzert mit dem Freiburger BarockConsort

Ende Mai verwirklichte das Freiburger BarockConsort, die auf kleiner besetzte Musik des 17. Jahrhunderts spezialisierte Kammerformation des FBO, ein langgehegtes Wunschprojekt: Für das französische Label harmonia mundi haben die Musiker eine CD mit Werken des österreichischen Barockkomponisten Johann Heinrich Schmelzer eingespielt – ein Komponist, der zu den besonderen Lieblingen des Ensembles gehört. Bei der Werkauswahl handelt sich denn auch um eine schillernde Kombination aus musikalischen „Neuausgrabungen“ und bekannten Stücken, mit denen die Musiker in der internationalen Musikszene bereits große Erfolge gefeiert haben. Als Auftakt zu den Aufnahmesessions mit harmonia mundi France gab das FBC am 27. Mai in der Freiburger Christuskirche ein Werkstattkonzert, das von der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Freiburger Barockorchesters e.V. veranstaltet wurde.

 

Auf die neue CD darf man sich freuen

Kritik zum Werkstattkonzert des FBC am 27.05.2010 in der Christuskirche Freiburg

Badische Zeitung vom 29.05.2010 - von Alexander Dick

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10.05.2010

6 Cembalokonzerte auf Schloss Albrechtsberg

Carl Philipp Emanuel Bachs 1772 im Druck erschienenen Zyklus aus sechs Cembalokonzerten Wq 43 präsentierten die Musiker des Freiburger Barockorchesters am 8. Mai mit Andreas Staier und unter der Leitung von Konzertmeisterin Petra Müllejans im Rahmen eines Konzerts auf Schloss Albrechtsberg. Die Zuhörer kamen dabei auch in den Genuss einer eloquenten Konzerteinführung durch den Solisten. Am nächsten Tag ging es dann nach Berlin ins Teldex-Studio, um die Konzerte für harmonia mundi France auf CD einzuspielen.

 

Perfekte musikalische Partner

Kritik zum Konzert des FBO mit Andreas Staier am 8.05.2010 auf Schloss Albrechtsberg

Dresdner Neueste Nachrichten vom 10.05.2010 – von Katrin Bemmann

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Ein großer Wurf

Kritik zum Konzert des FBO mit Andreas Staier am 8.05.2010 auf Schloss Albrechtsberg

Sächsische Zeitung vom 10.05.2010 – von Christian Fanghänel

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10.05.2010

Unterwegs mit Beethoven und Mendelssohn

Nach einem fulminanten Konzertauftakt am 20. April im ausverkauften Freiburger Konzerthaus machte sich das FBO unter der dirigentischen Leitung von Konzertmeister Gottfried von der Goltz und mit dem Pianisten Kristian Bezuidenhout auf den Weg zu einer Tournee nach Brüssel (Palais des Beaux-Arts, 21.4.), Köln (Philharmonie, 22.4.), Stuttgart (Liederhalle, 23.4.), Berlin (Philharmonie, 26.4.), St. Pölten (Festspielhaus, 1.5.), Esslingen (Neckarforum, 2.5.) und Ulm (Congress Centrum, 3.5.). Im Gepäck Beethovens „Coriolan-Ouvertüre“ und seine „Eroica“-Sinfonie sowie Mendelssohns 2. Klavierkonzert op. 40 – und ein originaler Erard-Flügel von 1837, das gleiche Modell, auf dem Mendelssohn 1837 als Solist dieses Konzert bei seiner Uraufführung in Birmingham gespielt hat.

 

Das Freiburger Konzert wurde vom SWR aufgezeichnet und wird am 15. Juni auf SWR2 im Mittagskonzert ab 13.05 Uhr gesendet.

 

Ein seltenes Erlebnis

Kritik zum Konzert des FBO mit Kristian Bezuidenhout am 20.4.2010 im Konzerthaus Freiburg

klassik.com vom 21.4.2010 – von Aron Sayed

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Das ausgezeichnete FBO als Romantikorchester

Kritik zum Konzert des FBO mit Kristian Bezuidenhout am 20.4.2010 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 22.4.2010 – von Johannes Adam

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Das alte sinfonische Schlachtross frisch aufgezäumt wie am ersten Tag

Kritik zum Konzert des FBO mit Kristian Bezuidenhout am 22.4.2010 in der Kölner Philharmonie

Kölner Stadtanzeiger vom 24.4.2010 – von Markus Schwering

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Freiburger in Hochform

Kritik zum Konzert des FBO mit Kristian Bezuidenhout am 22.4.2010 in der Kölner Philharmonie

Kölnische Rundschau vom 24.4.2010 – von Volker Fries

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Transparente Dringlichkeit und Begeisterung

Kritik zum Konzert des FBO mit Kristian Bezuidenhout am 23.4.2010 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Nachrichten vom 26.4.2010 – von Helmuth Fiedler

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Eine Sternstunde

Kritik zum Konzert des FBO mit Kristian Bezuidenhout am 23.4.2010 in der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 26.4.2010 – von Thomas Bopp

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Eine éducation sentimentale hohen Rangs

Kritik zum Konzert des FBO mit Kristian Bezuidenhout am 26.4.2010 Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie

klassik.com vom 27.4.2010 – von Tobias Roth

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Mit Präzision und Leidenschaft

Kritik zum Konzert des FBO mit Kristian Bezuidenhout am 26.4.2010 Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie

Der Tagesspiegel vom 28.4.2010 – von Carsten Niemann

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Auf nobler Tonspur

Kritik zum Konzert des FBO mit Kristian Bezuidenhout am 2.05.2010 im Neckarforum Esslingen

Esslinger Zeitung vom 4.05.2010 – von Rainer Kellmayer

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Begeistert mitgehendes Orchester

Kritik zum Konzert des FBO mit Kristian Bezuidenhout am 3.05.2010 im Congress Centrum Ulm

Augsburger Allgemeine vom 5.05.2010 – von Wilhelm Schmid

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Ein großartiges Meisterkonzert

Kritik zum Konzert des FBO mit Kristian Bezuidenhout am 3.05.2010 im Congress Centrum Ulm

Südwestpresse vom 5.05.2010 – von Jürgen Kanold

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16.04.2010

Ensemble-Akademie 2010: Leidenschaft

Die Anmeldungsfrist für die Ensemble-Akademie 2010 läuft  noch bis zum 1. Juni 2010. Auch passive Teilnehmer können sich ab sofort anmelden. Das Thema der diesjährigen Akademie ist "Leidenschaft". Mehr Informationen gibt es auf unser neu gestalteten Website www.ensemble-akademie.de 

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08.04.2010

Karfreitagsmusik

Ostern lässt sich auch abseits der großen Passionsmusiken im weltlichen Konzertsaal feiern: mit Johann Sebastian Bachs ätherisch verklärter Kantate BWV 82 „Ich habe genung“, mit der dramatischen Karfreitagslamentation seines Dresdner Zeitgenossen Jan Dismas Zelenka und mit Bachs einmaligem Doppelkonzert für Oboe und Violine BWV 1060R, das ebenso der Stimmung eines Karfreitagskonzerts entspricht wie die Streichersonate seines Schülers Johann Goldberg. Und wie die Sinfonia zu Bachs Kantate BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis“ mit ihrem traumhaft-schönen Oboensolo. Mit dem norwegischen Bass-Bariton Johannes Weisser und unter der Leitung von Petra Müllejans (Oboe: Ann-Kathrin Brüggemann) spielte das Freiburger Barockorchester dieses Programm am Karfreitag im Freiburger Konzerthaus und am Karsamstag im Potsdamer Nikolaisaal.

 

Lustvoll musiziert

Kritik zum Konzert des FBO am 2.04.2010 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 6.04.2010 – von Georg Rudiger

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Transparenz und lebendiges Pulsieren des Klangs

Kritik zum Konzert des FBO am 3.04.2010 im Potsdamer Nikolaisaal

Märkische Allgemeine vom 6.04.2010 – von Antje Rößler

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Eines der Spitzenorchester unseres Landes

Kritik zum Konzert des FBO am 3.04.2010 im Potsdamer Nikolaisaal

Potsdamer Neueste Nachrichten vom 6.04.2010 – von Klaus Büstrin

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10.03.2010

FBO goes Far East

Am 10. März machten sich die Musiker des Freiburger Barockorchesters auf den Weg in den fernen Osten: Unter der Leitung von René Jacobs spielten sie zwei Konzerte in Hongkong (am 13. und 14. März) und zwei Konzerte in Neuseeland (in Wellingtong am 17. und 18. März) mit Mozarts „Jupiter“ und „Prager“ Sinfonie, Haydns „Oxford“ und seiner Es-Dur-Sinfonie Hob. I:91 sowie Mozarts Klavierkonzert KV 459 (Solist: Sebastian Wienand), Hornkonzert KV 495 (Solist: Teunis van der Zwart) und Violinkonzert KV 219 (Solist: Gottfried von der Goltz). In Hongkong gaben die Musiker überdies einen Workshop in der Aufführungspraxis von Barockmusik.

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3.03.2010

„pro Ensemblehaus“ mit Bejun Mehta und René Jacobs

Seit mehreren Jahren bemüht sich das Freiburger Barockorchester, zusammen mit dem ensemble recherche, um ein eigenes Probendomizil, denn in der mittlerweile 23jährigen Geschichte des Orchesters wurde seine weltweit erfolgreiche Konzerttätigkeit stets in Freiburger Gemeindesälen, Bürgerhäusern und Turnhallen vorbereitet. Inzwischen sind durch die Bewilligung öffentlicher Mittel von Bund, Land und Stadt sowie durch private Geldgeber – Stiftungen, Privatpersonen und Unternehmen der Region – 2,5 Millionen Euro für dieses Projekt gesammelt worden, so dass nun die Zeit reif ist, um für die Musiker des FBO und ihre Kollegen des ebenfalls in Freiburg beheimateten, international bekannten ensemble recherche ein musikalisches Zuhause zu realisieren: das Ensemblehaus Freiburg.

Zur Einwerbung weiterer Mittel und als eine Art offizieller Startschuss zu diesem Projekt gab das Freiburger Barockorchester mit dem Countertenor Bejun Mehta und unter der Leitung von René Jacobs am 1. März ein Benefizkonzert „pro Ensemblehaus“ im Konzerthaus Freiburg. Auf dem Programm standen ausgewählte Arien und Orchesterwerke von Georg Friedrich Händel, die im Anschluss an das Konzert zum größten Teil für das französische Label harmonia mundi auf CD eingespielt wurden.

 

Kaum zu bremsendes FBO

Kritik zum Konzert des FBO mit Bejun Mehta am 1.3.2010 im Konzerthaus Freiburg

klassik.com vom 2.3.2010 – von Aron Sayed

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Noch überwältigender als überwältigend

Kritik zum Konzert des FBO mit Bejun Mehta am 1.3.2010 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 3.3.2010 – von Alexander Dick

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1.03.2010

Barocke Exzentriker

Ein etwas verrücktes Konzertprogramm mit Werken „barocker Exzentriker“ spielten die Musiker des Freiburger Barockorchesters unter der Leitung von Gottfried von der Goltz auf einer Tournee, die sie über Freiburg (17.2.), Stuttgart (18.2.), Amsterdam (19.2.), Neuss (20.2.) und Berlin (22.2.) führte. Ob in Jean-Féry Rebels „Élémens“, einer naturwissenschaftlichen Schöpfungsgeschichte mit berstendem musikalischem Urknall, in Jan Dismas Zelenkas drittem Capriccio mit aberwitzig virtuos geführtem Jagdhorn (Solist: Teunis van der Zwart), in Georg Philipp Telemanns ungewöhnlichem Konzert für Blockflöte und Fagott (Solisten: Isabel Lehmann und Javier Zafra) oder in Carl Philipp Emanuel Bachs Sinfonie D-Dur Wq 183 „mit zwölf obligaten Instrumenten“: Stets spielen die Komponisten mit gängigen Konventionen, durchbrechen oder hinterfragen sie geistreich. Ein Stück „Musik über Musik“ sozusagen. Das Ergebnis ist Barockmusik ohne Allongeperücke, experimentierfreudig und spontan. Musiker und Zuhörer hatten ihren Spaß daran.

 

Der Abend hatte es in sich

Kritik zum Konzert des Freiburger Barockorchesters am 17.2.2010 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 19.2.2010 – von Johannes Adam

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Wahrhaft ver-rückte Musik auf höchsten Siedegraden

Kritik zum Konzert des Freiburger Barockorchesters am 18.2.2010 in der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 20.2.2010 – von Martin Mezger

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Das FBO demonstriert erneut seine Extraklasse

Kritik zum Konzert des Freiburger Barockorchesters am 18.2.2010 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Zeitung vom 22.2.2010 – von Markus Dippold

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Begeisternde Intensität und virtuose Spielkunst

Kritik zum Konzert des Freiburger Barockorchesters am 18.2.2010 in der Stuttgarter Liederhalle

DIE RHEINPFALZ vom 22.2.2010 – von Karl-Georg Berg

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Einzigartig!

Kritik zum Konzert des Freiburger Barockorchesters am 20.2.2010 im Zeughaus Neuss

Neue Grevenbroicher Zeitung vom 22.2.2010 – von Hansgeorg Marzinkowski

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Großartiger Barock

Kritik zum Konzert des Freiburger Barockorchesters am 22.2.2010 in der Berliner Philharmonie

klassik.com vom 23.2.2010 – von Tobias Roth

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20.01.2010

Trauermusik und Freudenfest

Am 4.01. machten sich die Musiker des Freiburger Barockorchesters mit Konzertmeisterin Petra Müllejans in Richtung Antwerpen auf den Weg, um dort mit dem Collegium Vocale Gent und international renommierten Gesangssolisten (Dorothee Mields, Damien Guillon, Christoph Genz, Dominik Wörner) unter der Leitung des Bach-Experten Masaaki Suzuki Johann Sebastian Bachs Trauerode BWV 198 und sein „Höchsterwünschtes Freudenfest“ BWV 194 einzustudieren. Das erste Konzert mit diesem Programm fand am 8.01. in Antwerpen (deSingel) statt. Danach begann eine gemeinsame Tournee, die die Musiker über Amsterdam (10.01., Concertgebouw) nach Paris (11.01., Église Saint-Roch), Berlin (12.01., Philharmonie), Stuttgart (13.01., Liederhalle), Freiburg (14.01., Konzerthaus), Gent (15.01., De Bijloke) und Rouen (16.01., Opéra) führte.

 

Musikalische Vertrautheit

Kritik zum Konzert des FBO unter Masaaki Suzuki am 12.1.2010 in der Berliner Philharmonie

Der Tagesspiegel vom 14.1.2010 – von Ulrich Amling

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Fein ziselierter Klang

Kritik zum Konzert des FBO unter Masaaki Suzuki am 12.1.2010 in der Berliner Philharmonie

Berliner Zeitung vom 15.1.2010 – von Peter Uehling

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Nirgends schöner, präziser und ausgewogener als hier

Kritik zum Konzert des FBO unter Masaaki Suzuki am 13.1.2010 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Nachrichten vom 15.01.2010 – von Susanne Benda

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Umwerfende Präsenz des FBO

Kritik zum Konzert des FBO unter Masaaki Suzuki am 13.1.2010 in der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 16.01.2010 – von Sebastian Quint

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Ein hochklassiger Konzertabend

Kritik zum Konzert des FBO unter Masaaki Suzuki am 14.1.2010 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 16.01.2010 – von Georg Rudiger

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7.01.2010

Händel in London

In der Vorweihnachtszeit gingen die Musiker des FBO unter der Leitung von Gottfried von der Goltz auf eine besondere Tournee: Zusammen mit der Star-Mezzosopranistin Vesselina Kasarova widmeten sie sich einem Zeitfenster von zwei Jahren (1733-1735) aus Georg Friedrich Händels Londoner Zeit. In diesem kurzen aber musikgeschichtlich bedeutsamen Zeitraum schrieb Händel für den Kastraten Carestini einige seiner eindrucksvollsten Opernarien. Neben Arien aus Händels „Ariodante“, „Alcina“ und „Il pastor fido“ standen ein Concerto grosso von Francesco Geminiani (op. 3 Nr. 1) und Francesco Maria Veracinis zweite Ouvertüre (in Frankfurt stattdessen Bachs erste Orchestersuite BWV 1066) auf dem Programm, das die Musiker in München (9.12.), Frankfurt (12.12.), Freiburg (13.12.), Dortmund (15.12.), Olten (17.12.) und Berlin (20.12.) zur Aufführung brachten.

 

Standing ovations

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 9.12.2009 im Münchner Herkulessaal

Münchner Abendzeitung vom 10.12. 2009 – von Sarah Hilgendorff

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Die Pole-Position unter den Barock-Truppen

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 9.12.2009 im Münchner Herkulessaal

Münchner Merkur vom 11.12. 2009 – von Markus Thiel

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Stilsichere Instrumentalisten als Partner

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 12.12.2009 in der Franfurter Alten Oper

Main-Spitze vom 14.12. 2009 – von Axel Zibulski

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Große Flexibilität des FBO

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 12.12.2009 in der Franfurter Alten Oper

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.12. 2009 – von Guido Holze

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Ein vitales, im Originalklang gereiftes Ensemble

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 12.12.2009 in der Franfurter Alten Oper

Frankfurter Neue Presse vom 14.12.2009 – von Rudolf Jöckle

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Inspirierend, transparent und mitreißend

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 13.12.2009 im Konzerthaus Freiburg

klassik.com vom 14.12.2009 – von Aron Sayed

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Ungezügelte Vitalität, freudig ausgekostete Extreme

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 13.12.2009 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 15.12.2009 – von Gero Schreier

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Ein gefühlvolles Ensemble als große Kostbarkeit

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 15.12.2009 im Konzerthaus Dortmund

Ruhrnachrichten vom 17.12.2009 – von Julia Gaß

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Alles ist hier Emotion

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 15.12.2009 im Konzerthaus Dortmund

Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 17.12.2009 – von Martin Schrahn

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Barockmusik vom Feinsten

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 15.12.2009 im Konzerthaus Dortmund

Westfälische Rundschau vom 17.12.2009 – von Sonja Müller-Eisold

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Dynamisch und im Detail wunderbar ausdifferenziert

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 20.12.2009 in der Berliner Philharmonie

klassik.com vom 21.12.2009 – von Toni Hildebrandt

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Erstaunlich virtuose Verwandlungsfähigkeit des Orchesters

Kritik zum Konzert des FBO mit Vesselina Kasarova am 20.12.2009 in der Berliner Philharmonie

Berliner Zeitung vom 22.12.2009 – von Martin Wilkening

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11.12.2009

Das Freiburger Barockorchester erhält zwei CHOC DE L'ANNÉE 2009

Das FBO ist zweimal mit dem CHOC DE L’ANNÉE 2009 ausgezeichnet worden. Damit ehrte das französische Klassikmagazin „Classica“ die kürzlich auf CD erschienenen Einspielungen von Mozarts „Idomeneo“ und Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO und dem RIAS Kammerchor unter der Leitung von René Jacobs. Außerdem wählte die Jury René Jacobs zum Künstler des Jahres 2009. Die Aufnahme des „Idomeneo“ hatte bereits den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2009 erhalten und wurde überdies in der alljährlichen Journalistenumfrage der „Opernwelt“ zur „CD des Jahres“ gewählt. Der CHOC, den das französische Klassikmagazin „Classica“ vergibt, ist der renommierteste Tonträgerpreis in Frankreich. Monatlich werden herausragende Aufnahmen von „Classica“ mit dem CHOC ausgezeichnet. Am Ende des Jahres vergibt die Jury an die Besten der Monatsgewinner den CHOC de L’ANNÉE. Der diesjährige CHOC DE L’ANNÉE wurde am 3. Dezember 2009 im Salle Pleyel in Paris feierlich verliehen.

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11.12.2009

Fairest Isle – ein Konzert mit Purcell und Händel

Spricht man in der englischen Barockmusikszene vom „English Orpheus“, erhält man oft die irritierte Rückfrage: „Entschuldigung, wen meinen Sie – Purcell oder Händel?“ Zum Purcell- und Händel-Jahr 2009 machten die Musiker des FBO unter der Leitung von Petra Müllejans mit einem besonderen Konzertprogramm die Probe aufs Exempel: Zusammen mit der für ihre Händel- und Purcell-Interpretationen auf der ganzen Welt gefeierten Sopranistin Carolyn Sampson und mit Friedemann Immer als Solotrompeter ließen sie in der Essener Philharmonie (1.12.), dem Freiburger Konzerthaus (2.12.), der Stuttgarter Liederhalle (3.12.) und in der reformierten Kirche in Stäfa (4.12.) beide „English Orpheuses“ an einem Abend zu Wort kommen.

 

Lust am Musizieren

Kritik zum Konzert des FBO mit Carolyn Sampson am 1.12.2009 in der Philharmonie Essen

Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 3.12.2009 – von Werner Häußner

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Carolyn Sampson und das FBO sind eine traumhafte Kombination

Kritik zum Konzert des FBO mit Carolyn Sampson am 2.12.2009 im Konzerthaus Freiburg

Klassik.com vom 3.12.2009 – von Aron Sayed

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Da bleibt die Zeit stehen

Kritik zum Konzert des FBO mit Carolyn Sampson am 2.12.2009 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 4.12.2009 – von Georg Rudiger

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Wir werden wieder hingehen

Kritik zum Konzert des FBO mit Carolyn Sampson am 3.12.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Nachrichten vom 5.12.2009 – von Susanne Benda

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Ein Abend von großer musikalischer Intensität

Kritik zum Konzert des FBO mit Carolyn Sampson am 3.12.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 7.12.2009 – von Ines Stricker

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Pointiert musizierendes Barockorchester

Kritik zum Konzert des FBO mit Carolyn Sampson am 3.12.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

DIE RHEINPFALZ vom 11.12.2009 – von Karl-Georg Berg

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9.12.2009

Mozart und Mendelssohn mit dem Freiburger Barockorchester

Was wäre gewesen, wenn Mozart nicht so jung gestorben wäre, sondern bis weit ins 19. Jahrhundert hinein gelebt hätte? Vielleicht hätte er dann so komponiert wie Mendelssohn – ebenfalls ein Frühvollendeter und begnadeter Melodiker. Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Musiker des FBO mit Solist und Leiter Gottfried von der Goltz zum Abschluss des Mendelssohn-Jahrs in ihrem 2. Abonnementkonzert in Berlin (3.11.), Freiburg (6,11.) und Stuttgart (7.11.) sowie bei Gastspielen in Hildesheim (4.11.), Bühl (5.11.) und Würzburg (8.11.). „Er ist der Mozart des 19. Jahrhunderts“, schrieb Robert Schumann 1840 über seinen Freund Mendelssohn. Das Programm kombinierte Mozarts Divertimento KV 247 (mit virtuoser Solovioline) und seine Sinfonie in A-Dur KV 201 mit Mendelssohns brillantem, „kleinen“ Violinkonzert in d-Moll und seiner siebten Streichersinfonie, da sie nahezu perfekt miteinander harmonieren. Eben so, als hätte der Klassiker Mozart auch im 19. Jahrhundert komponiert. Oder der Romantiker Mendelssohn schon im 18. Jahrhundert.

 

Virtuose FBO-Mannschaft

Kritik zum Konzert des FBO am 4.11.2009 im Stadttheater Hildesheim

Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 6.11.2009 – von André Mumot

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Das lässt sich nicht besser machen!

Kritik zum Konzert des FBO am 5.11.2009 im Bürgerhaus Bühl

Badisches Tagblatt vom 7.11.2009 – von Udo Barth

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Ein wahres Feuerwerk an Klangfarben

Kritik zum Konzert des FBO am 5.11.2009 im Bürgerhaus Bühl

Acher und Bühler Bote vom 7.11.2009 – von Karl-Heinz Fischer

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Immer lebendiger, immer feuriger, immer sprühender

Kritik zum Konzert des FBO am 6.11.2009 im Konzerthaus Freiburg

Klassik.com vom 7.11.2009 – von Aron Sayed

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Gottfried von der Goltz als hochsensibler, technisch überlegener Interpret

Kritik zum Konzert des FBO am 6.11.2009 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 9.11.2009 – von Alexander Dick

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Vielschichtig und voller Rafinesse

Kritik zum Konzert des FBO am 7.11.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 10.11.2009 – von Sebastian Quint

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Famoser Vortrag

Kritik zum Konzert des FBO am 8.11.2009 in der Musikhochschule Würzburg

Mainpost vom 10.11.2009 – von Frank Kupke

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21.10.2009

Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs auf CD erschienen

Nach einer Reihe erfolgreicher Konzerte im Dezember 2008 und im Januar 2009 mit Joseph Haydns „Schöpfung“ legen nun René Jacobs und das Freiburger Barockorchester die längst fällige Aufnahme dieses „Opus Summum“ auf CD beim französischen Label Harmonia Mundi France vor. Es singen der RIAS-Kammerchor und die Solisten Julia Kleiter, Maximilian Schmitt und Johannes Weisser.

 

Gewohnt sensibel agierendes Orchester

Kritik zur CD-Einspielung von Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs

Klassik.com vom 16.10.2009 – von Martin Andris

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Eine attraktive, bis ins Detail liebevolle Deutung

Kritik zur CD-Einspielung von Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs

Badische Zeitung vom 17.10.2009 – von Johannes Adam

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19.10.2009

Das FBO eröffnet die neue Saison 2009|10

Mit „Haydn am Vorabend der Revolution“ eröffnete das Freiburger Barockorchester am 11., 12. und 13. Oktober in seinen eigenen Konzertreihen in Freiburg, Berlin und Stuttgart die neue Saison 2009|10. Im Zentrum dieser Konzerte stand zweifellos Joseph Haydn mit seinen beiden 1787 für Paris komponierten Sinfonien Nr. 88 und 89, doch widmeten sich die Musiker unter der Leitung von Gottfried von der Goltz auch seinen französischen Zeitgenossen und brachten so unterschiedliche Facetten einer bewegten Zeit zum Klingen: mit Franz Ignaz Becks Ouvertüre zum Melodram „Pandore“ den emotionalen Sturm und Drang, mit Francois-Joseph Gossecs Balletsuite aus der Oper „Sabinus“ das gepflegte Ancien Régime und mit Jean-Baptiste Davaux’ virtuoser Sinfonie concertante für zwei Soloviolinen (Gottfried von der Goltz und Kathrin Tröger), die unter anderem die „Marseillaise“ zitiert, den mitreißenden Schwung der französischen Revolution. Seine Feuertaufe hatte dieses Programm bereits am 17. September erhalten, und zwar dort, wo Haydn seinerzeit die meisten seiner Sinfonien eigenhändig aus der Taufe gehoben hatte: in Eisenstadt auf Schloss Esterházy.

 

Bewundernswert!

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 17.09.2009 in Eisenstadt auf Schloss Esterházy

Wiener Zeitung vom 19.09.2009 – von Gerhard Kramer

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Lust am Überraschen mit radikaler Konsequenz

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 11.10.2009 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 13.10.2009 – von Alexander Dick

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Ein exemplarisches Konzert

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 12.10.2009 in der Berliner Philharmonie

Klassik.com vom 13.10.2009 – von Tobias Roth

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Zeitlos aktuell

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 12.10.2009 in der Berliner Philharmonie

Der Tagesspiegel vom 14.10.2009 – von Carsten Niemann

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Souverän historisierendes Spiel

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 12.10.2009 in der Berliner Philharmonie

Berliner Zeitung vom 14.10.2009 – von Matthias Nöther

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Mit sattem Tonfall und Musizierfreude

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 13.10.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Zeitung vom 15.10.2009 – von Markus Dippold

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Hinreißende Frische

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 13.10.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Nachrichten vom 15.10.2009 – von Hellmuth Fiedler

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Hochpräsent mit grandioser Klangfülle

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 13.10.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 16.10.2009 – von Martin Mezger

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9.10.2009

Mozarts „Idomeneo“ mit dem FBO ist „CD des Jahres 2009“

Die Einspielung von Mozarts „Idomeneo“ mit dem FBO unter der Leitung von René Jacobs hat nach dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik eine weitere Auszeichnung erhalten. In der alljährlichen Umfrage der Zeitschrift „Opernwelt“ wählte die Mehrheit der fünfzig befragten Journalisten die bei Harmonia Mundi erschienene Aufnahme zur „CD des Jahres 2009“. Auch bei der Wahl zum „Orchester des Jahres“ schnitt das FBO sehr gut ab: Hinter dem Bayerischen Staatsorchester und dem Museumsorchester Frankfurt, die sich dieses Jahr die Auszeichnung teilen, belegte das Freiburger Barockorchester den zweiten Platz.  

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8.10.2009

Neuer Beitrag des FBO zum Haydn-Jahr auf CD

Eine ungewöhnliche Werkzusammenstellung bietet die neueste Haydn-CD des Freiburger Barockorchesters, die ab sofort im Handel erhältlich ist. Eingerahmt wird das berühmte Violinkonzert in C-Dur von zwei Sinfonien, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Den Auftakt bildet die Sinfonie Nr. 80 in d-Moll, ein äußerst selten zu hörender, reifer Haydn (kurz vor den „Pariser“ Sinfonien), der den Zuhörer mit geistreichen Verwicklungen von einer Irritation in die nächste stürzt. Im Schlussstück kommt dann der „Stürmer und Dränger“ Haydn zu Wort mit seiner leidenschaftlichen Sinfonie Nr. 49 in f-Moll „La Passione“, einem rasanten Werk, mit dem das FBO schon so manchen Konzertsaal im Sturm erobert hat. Unter der Leitung von Gottfried von der Goltz, der auch als Solist im Violinkonzert glänzt, ist damit den Musikern des FBO ein höchst individueller Beitrag zum Haydn-Jahr gelungen.

 

Klanglich genau balanciertes Ensemble

Kritik zur neuesten Haydn-CD des FBO mit Gottfried von der Goltz

RONDO vom 18.09.2009 – von Raoul Mörchen

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Haydn-Klang auf Spitze

Kritik zur neuesten Haydn-CD des FBO mit Gottfried von der Goltz

Badische Zeitung vom 26.09.2009 – von Johannes Adam

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Gelungene Aufnahme aus vollem Originalklang

Kritik zur neuesten Haydn-CD des FBO mit Gottfried von der Goltz

Radio Stephansdom vom 3.10.2009 – von Daniel Wagner

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7.09.2009

FBO erhält den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik

Die bei Harmonia Mundi France erschienene Neueinspielung von Mozarts Oper Idomeneo mit dem Freiburger Barockorchester unter der Leitung von René Jacobs hat den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2009 erhalten. Wie die Jury auf der Internetseite des Schallplattenpreises mitteilte, sei diese Aufnahme in doppelter Hinsicht preiswürdig, da sie zum einen „auf einer auch für Musikforscher interessanten, neu erarbeiteten Fassung beruht“ und zum anderen „weil es Jacobs und dem Freiburger Barockorchester, dem RIAS-Kammerchor sowie den fabelhaft zusammengestellten Gesangssolisten gelingt, das Bühnengeschehen allein auf klangliche Weise glaubwürdig zu vermitteln.“ Mit „ungebremster Musizierlust und dem Mut zum Risiko“ werde hier Mozarts oft unterschätzter Idomeneo „wie von allen Staubkörnchen befreit, wie um eine Frischzellenkur bereichert“ – kurz: „Hier tritt Mozarts Idomeneo mit energischen Schritten aus seinem Nischendasein heraus.“

Auch das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg erhielt für die Einspielung von Olivier Messiaens sämtlichen Orchesterwerken den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Damit gehen in diesem Jahr zwei der vier begehrten Jahrespreise für eine klassische Produktion nach Freiburg.

 

Weitere Informationen unter: www.schallplattenkritik.de

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14.08.2009

Zwei Konzerte mit dem FBO bei der Bachwoche Ansbach

Bei der Bachwoche Ansbach war das Freiburger Barockorchester in diesem Jahr mit zwei besonderen Programmen zu hören. Am 4. August brachten die Musiker unter der Leitung von Konzertmeister Gottfried von der Goltz im Heilsbronner Münster Joseph Haydns Orchesterfassung seiner „Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ in einer ungewöhnlichen Kombination zur Aufführung: zwischen einzelne Sätze wurden vier Bach-Choräle eingefügt, die jeweils a cappella vom ensemble amarcord gesungen wurden. Dadurch wurde Haydns Musik an neuralgischen Stellen von Chorälen des Thomaskantors (mit passendem Text) kommentiert, erhielt also eine zusätzliche geistliche Ebene von außen und konnte dennoch für sich selbst sprechen.

Am 7. August stand dann im zweiten Konzert eine veritable Uraufführung auf dem Programm, nämlich das „1. Ansbachische Konzert“ von Manfred Trojahn, komponiert für die Bachwoche Ansbach. Für dieses Werk (das auch einen eigenen Titel besitzt: „Sentimento del tempo“) hatte der Komponist die gleiche Orchesterbesetzung wie in Bachs „4. Brandenburgischen Konzert“ gewählt, das ebenso in diesem Konzert erklang wie Bachs erste Orchestersuite BWV 1066, Händels Suite Nr. 1 aus der „Wassermusik“ und Mendelssohn 10. Sinfonie für Streicher in h-Moll.

 

Weltklasse-Ensemble bringt Haydns Musik zum Sprechen

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 4.08.2009 im Münster Heilsbronn bei der Bachwoche Ansbach

Fränkische Landeszeitung vom 6.08.2009 – von Thomas Wirth

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Das herrlich ausgewogen musizierende FBO

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 4.08.2009 im Münster Heilsbronn bei der Bachwoche Ansbach

Nürnberger Nachrichten vom 6.08.2009 – von Anja Barckhausen

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Wunderbar transparente Klanglichkeit

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 7.08.2009 bei der Bachwoche Ansbach

Frankfurter Rundschau vom 10.08.2009 – von Hans-Jürgen Linke

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Straffe Energie und geglättete Eleganz

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 7.08.2009 bei der Bachwoche Ansbach

Nürnberger Nachrichten vom 10.08.2009 – von Uwe Mitsching

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Makellose Souveränität

Kritik zum Konzert des FBO unter Gottfried von der Goltz am 7.08.2009 bei der Bachwoche Ansbach

Fränkische Landeszeitung vom 10.08.2009 – von Thomas Wirth

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13.08.2009

Händels „Theodora“ mit dem FBO in Salzburg und Ingolstadt

Unter der Stabführung von Ivor Bolton eröffnete das FBO mit dem Salzburger Bachchor und einer exquisiten Sängerbesetzung am 25. Juli die diesjährigen Salzburger Festspiele. Es sangen: Christine Schäfer (Theodora), Bejun Mehta (Didymus),  Bernarda Fink (Irene), Johannes Martin Kränzle (Valens), Joseph Kaiser (Septimius) und Ryland Davies (Messenger).

Erstmalig gab es zum Auftakt der Festspiele im Großen Festspielhaus keine Inszenierung eines prachtvollen Opernspektakels, wie in den Jahren zuvor: Auf dem Programm stand Georg Friedrich Händels Oratorium „Theodora“ in einer eindrucksvoll-schlichten Inszenierung von Christof Loy, mit einer riesigen Orgel als einzigem Bühnenbild, vor der Loy das menschliche Drama um die Christin Theodora im antiken Rom nach Art eines Kammerspiels entfaltete, so dass der Schwerpunkt dieser Inszenierung eindeutig auf der Musik lag. Wie im 18. Jahrhundert üblich, fügten Bolton und Loy auch ein Orgelkonzert von Händel in die Handlung des Oratoriums ein (Solist: James McVinnie). Das Publikum war begeistert und feierte nach vier Stunden die Musiker und das Regieteam.

Am 2. August erklang diese „Theodora“ dann als konzertante Aufführung bei den Audi Sommerkonzerten in Ingolstadt und traf dort ebenfalls auf großen Beifall.

Die Salzburger Premiere wurde live im Hörfunkprogramm des ORF übertragen.

Weitere Vorstellungen der „Theodora“ bei den Salzburger Festspielen sind am 16., 21. und 28. August.

 

Großer Applaus für Bolton, das Orchester und den Chor

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

klassik.com vom 25.07.2009 – von Michael Bordt

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Höchster Hör-Genuss

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Kölnische Rundschau vom 26.07.2009 – von Christa Hasselhorst

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Die wunderbaren Farben des Freiburger Barockorchesters

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Abendzeitung vom 26.07.2009 – von Robert Braunmüller

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Das klangfeine FBO

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

tt.com vom 26.07.2009 – von Ursula Strohal

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Bolton und das FBO als Topbesetzung für Händel

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

nachrichten.oe24.at vom 26.07.2009

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Das fabelhafte Freiburger Barockorchester

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Der Westen vom 26.07.2009 – von Gudrun Nobisrath

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Bezaubernde tänzerische Leichtigkeit

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Süddeutsche Zeitung vom 27.07.2009 – von Reinhard J. Brembeck

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Ein musikalisches Fest

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Salzburger Nachrichten vom 27.07.2009 – von Ernst P. Strobl

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Dirigent und Orchester lautstark bejubelt

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Deutsche Presseagentur vom 27.07.2009 – von Michael Krassnitzer

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Eine anspruchsvolle, ungemein bereichernde Premiere

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.07.2009 – von Christian Wildhagen

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Ein umjubelter Abend

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Badische Zeitung vom 27.07.2009 – von Georg Rudiger

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Das FBO als Hauptprotagonist des Abends

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Oberösterreichische Nachrichten vom 27.07.2009 – von Michael Wruss

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Sprühender, leicht federnder Barocksound

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Westfälische Rundschau vom 27.07.2009 – von Michael-Georg Müller

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Musikalische Interpretation von Rang

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Stuttgarter Nachrichten vom 27.07.2009 – von Frieder Reininghaus

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Restlose Begeisterung

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Südkurier vom 27.07.2009 – von Elisabeth Schwind

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Überragendes FBO

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 25.07.2009 bei den Salzburger Festspielen

Neue Züricher Zeitung vom 28.07.2009 – von Peter Hagmann

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Vorzügliches Freiburger Barockorchester

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 2.08.2009 bei den Audi Sommerkonzerten in Ingolstadt

Donaukurier vom 3.08.2009 – von Jesko Schulze-Reimpell

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5 Sterne!

Kritik zu Händels „Theodora“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 2.08.2009 bei den Audi Sommerkonzerten in Ingolstadt

Augsburger Allgemeine vom 5.08.2009 – von Tobias Böcker

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17.07.2009

FBO eröffnet die diesjährigen Salzburger Festspiele

Am 25. Juli wird das Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Ivor Bolton die diesjährigen Salzburger Festspiele eröffnen. Auf dem Programm steht eine szenische Produktion von Georg Friedrich Händels vorletztem Oratorium „Theodora“; die Regie führt  Christof Loy. Es singen: Christine Schäfer (Theodora), Bejun Mehta (Didymus),  Bernarda Fink (Irene), Johannes Martin Kränzle (Valens), Joseph Kaiser (Septimius), Ryland Davies (Messenger) und der Salzburger Bachchor.

Weitere Vorstellungen dieser Produktion sind am 31. Juli und am 6., 9., 16., 21. und 28. August.

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6.07.2009

Ab sofort Karten für alle Freiburger Konzerte im Vorverkauf

Der Vorverkauf für die Freiburger Abonnementkonzerte hat alle Erwartungen übertroffen und schon jetzt die magische Zahl von 1400 Abonnenten erreicht. Die restlichen Karten für sämtliche Konzerte der Saison 2009|10 (inklusive der Sonderkonzerte „Händel in London“ am 13. Dezember 2009 und „pro Ensemblehaus“ am 1. März 2010) sind daher ab sofort im freien Verkauf erhältlich und können bei allen BZ-Vorverkaufsstellen, über RESERVIX (Abokonzerte , Sonderkonzerte ) oder das Büro des FBO gebucht werden.

 

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19.05.2009

Beethoven II

Am 23. April (in Freiburg) und am 14. Mai (in Berlin) setzten die Musiker des FBO unter dem Dirigat von Gottfried von der Goltz ihren 2007 begonnenen Zyklus mit Beethoven-Sinfonien fort, ein Projekt, das über mehrere Jahre hinaus angelegt ist. Auf dem Programm standen Ludwig van Beethovens 2. Sinfonie und „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ von Joseph Haydn in der originalen Orchesterfassung von 1786. Die Idee hinter dieser ungewöhnlichen Programmkonzeption war ein „per aspera ad astra“ (durch das Dunkel zum Licht) in der Werkabfolge: Während Haydns „Sieben letzte Worte“ im musikalischen Erdbeben – einem Vorgeschmack der Apokalypse – enden, entfaltet sich Beethovens zweite Sinfonie in strahlendem Dur und klingt in einem brillanten Finale aus. „Mit Freuden eil ich dem Tode entgegen“, schrieb Beethoven 1802 in seinem „Heiligenstädter Testament“, kurz nach der Vollendung der Sinfonie. Auch tragische, letzte Worte können eine glückliche Wendung nehmen.

 

Lebendiger, mitreißender Beethoven

Kritik zum Konzert des FBO, dirigiert von Gottfried von der Goltz, am 23.04.2009 im Konzerthaus Freiburg

Klassik.com vom 23.04.2009 – von Aron Sayed

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Hochsensible, differenzierte Wiedergabe

Kritik zum Konzert des FBO, dirigiert von Gottfried von der Goltz, am 23.04.2009 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 25.05.2009 – von Alexander Dick

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18.05.2009

Haydns „Orlando Paladino“ in Berlin mit dem FBO

Ein rasender Ritter, der liebestoll seine angebetete Königin verfolgt, überall Angst und Schrecken verbreitet und selbst von einem anderen, rauflustigen Ritter gejagt wird. Eine Königin, die mit ihrem weichherzigen, sentimentalen Geliebten vor beiden auf der Flucht ist, und eine gewitzte Schäferin, die sich mit dem lustigen Knappen des rasenden Ritters zusammentut. Aufgelöst wird dieses ganze Chaos von der Magierin Alcina, die alles wieder in Ordnung bringt. Joseph Haydns dramma eroico-comico „Orlando Paladino“ ist eine äußerst ungewöhnliche Oper, mit theatralischen Wurzeln im Barock und einer musikalischen Sprache auf der Höhe des ausgehenden 18. Jahrhunderts.

Dieses im wahrsten Sinne des Wortes bunte Stück erlebte am 8. Mai in einer Inszenierung von Christof Loy und Amir Hosseinpour seine Premiere an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, mit Folgevorstellungen am 10. 12. 15. und 17. Mai. Unter der Leitung von René Jacobs spielte das Freiburger Barockorchester. Es sangen: Marlis Petersen (Angelica), Pietro Spagnoli (Rodomonte), Tom Randle (Orlando), Magnus Staveland (Medoro), Sunhae Im (Eurilla), Victor Torres (Pasquale), Alexandrina Pendatchanska (Alcina) und Arttu Kataja (Licone | Caronte).

 

Die Premiere wurde vom Fernsehen mitgeschnitten und wird am 25. Mai um 22.25 Uhr auf ARTE ausgestrahlt.

 

 

Ein musikalisch triftiges Plädoyer

Kritik zu Haydns „Orlando Paladino“ mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden

rbb Kulturradio vom 8.05.2009 – von Kai Luehrs-Kaiser

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Das glänzende Freiburger Barockorchester

Kritik zu Haydns „Orlando Paladino“ mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden

Berliner Morgenpost vom 10.05.2009 – von Klaus Geitel

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Musikalisch das Optimum

Kritik zu Haydns „Orlando Paladino“ mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden

Deutschlandradio KULTUR HEUTE vom 10.05.2009 – von Georg-Friedrich Kühn

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Rhetorisch überaus überzeugende Klangrede

Kritik zu Haydns „Orlando Paladino“ mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden

Frankfurter Rundschau vom 11.05.2009 – von Jürgen Otten

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Der Musik ihre Zukunft zurückgewonnen

Kritik zu Haydns „Orlando Paladino“ mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.05.2009 – von Holger Noltze

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Großer Applaus für Jacobs und das FBO

Kritik zu Haydns „Orlando Paladino“ mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden

Berliner Zeitung vom 11.05.2009 – von Peter Uehling

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Glänzende musikalische Fürsprecher

Kritik zu Haydns „Orlando Paladino“ mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden

Märkische Allgemeine vom 12.05.2009 – von Gerald Felber

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Akzentuiert sprudelndes Musizieren

Kritik zu Haydns „Orlando Paladino“ mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden

Süddeutsche Zeitung vom 12.05.2009 – von Wolfgang Schreiber

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Erster musikalischer Höhepunkt des Haydn-Jahres

Kritik zu Haydns „Orlando Paladino“ mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden

DIE WELT vom 12.05.2009 – von Kai Luehrs-Kaiser

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Ein fabelhafter Auftritt des Freiburger Barockorchesters

Kritik zu Haydns „Orlando Paladino“ mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden

Neue Zürcher Zeitung vom 13.05.2009 – von Peter Hagmann

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Musikalisch eine glorreiche Lanze für Haydns Oper

Kritik zu Haydns „Orlando Paladino“ mit dem FBO unter René Jacobs am 8.05.2009 an der Staatsoper Unter den Linden

Neue Westfälische vom 16.05.2009 – von Michael Beughold

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17.05.2009

Händel-Kompetenz auf der ganzen Linie

Kritik zu Händels Oratorium „Jephta“ mit dem FBO unter Ivor Bolton am 27.03.2009 an der Opéra national du Rhin

Badische Zeitung vom 30.03.2009 – von Johannes Adam

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20.03.2009

Händels „Jephta“ in Strasbourg, Mulhouse und Colmar

In dieser Woche haben die Musiker des FBO mit Konzertmeisterin Anne Katharina Schreiber und unter der Leitung von Ivor Bolton die Probenarbeit an Georg Friedrich Händels Oratorium „Jephta“ aufgenommen, das am 27. März an der Opéra national du Rhin in Strasbourg seine Premiere erleben wird. Weitere Vorstellungen in Strasbourg finden am 29. und 31. März sowie am 2. April statt. Wegen des NATO-Gipfels wird die Vorstellung am 4. April von Strasbourg nach Marmoutier (Église Abbatiale) verlegt. Danach geht es am 17. und 19. April nach Mulhouse (Théâtre de la Sinne) und am 26. April schließlich nach Colmar, ins Théâtre Municipal. Die Regie führen Jonathan Duverger und Jean-Marie Villégier.

 

Es singen:

 

Topi Lehtipuu, Tenor | Jephtha

Ann Hallenberg, Mezzosopran | Storgè

Carolyn Sampson, Sopran | Iphis

Christophe Dumaux, Countertenor | Hamor

Andrew Foster-Williams, Bass | Zebul

Suzana Ograjenšek, Sopran | Angel

 

Chœur de l’Opéra national du Rhin

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16.03.2009

Der andere Bach

In seinen Abonnementkonzerten in Freiburg (4.03.), Berlin (5.03.) und Stuttgart (6.03.) widmeten sich die Musiker des FBO, mit der Pianistin Christine Schornsheim und unter der Leitung von Konzertmeister Gottfried von der Goltz, dem unbekanntesten der vier komponierenden Bach-Söhne: Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795), dem „Bückeburger Bach“. Anders als seine prominenten Brüder Carl Philipp oder Johann Christian ist der „Bückeburger Bach“ nie aus der Provinz herausgekommen und diente als Hofmusiker vierzig Jahre lang an der Residenz der Grafen von Schaumburg-Lippe. Seine Musik ist aber alles andere als provinziell. Souverän bewegt sie sich zwischen den Stilen der beiden Brüder, verbindet sie den kunstvollen Anspruch Carl Philipps mit dem leichten italienischen Tonfall des jüngeren Bruders Johann Christian – und passt so in keine musikalische Schublade.

Im Zentrum des Programms standen drei Werke dieses „anderen Bachs“: sein Klavierkonzert C 43 und die beiden Sinfonien in G-Dur (C 23) und B-Dur (C 28). Nach den Konzerten wurden sie für das Stuttgarter Label Carus auf CD eingespielt – das Klavierkonzert und die G-Dur-Sinfonie sogar als Weltersteinspielungen.

Als Erscheinungstermin ist für diese CD, die das letzte, fehlende Mosaiksteinchen in der Carus-Reihe „Die Bach-Söhne“ bildet, das Frühjahr 2010 vorgesehen.

 

Modern auf eine erfrischende Art

Kritik zum Konzert des FBO mit Christine Schornsheim am 4.03.2009 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 6.03.2009 – von Johannes Adam

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Blitzblank aufgeputztes Spiel von höchster Transparenz

Kritik zum Konzert des FBO mit Christine Schornsheim am 6.03.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Zeitung vom 9.03.2009 – von Annette Eckerle

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Das FBO schuf ein Klangereignis

Kritik zum Konzert des FBO mit Christine Schornsheim am 6.03.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 11.03.2009 – von Sebastian Quint

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Außerordentlich geschmeidiges FBO

Kritik zum Konzert des FBO mit Christine Schornsheim am 6.03.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

DIE RHEINPFALZ vom 13.03.2009 – von Karl-Georg Berg

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02.03.2009

FBO zum Händel-Jahr auf ARTE

Der Kultursender Arte widmet dem 250. Todestag des Komponisten Georg Friedrich Händel (1685-1759) einen mehrtägigen Programmschwerpunkt. Den Auftakt macht am 12. April – zwei Tage vor dem Gedenkdatum – die Aufführung von Händels „Feuerwerksmusik“ mit der Aufnahme eines Konzerts in der Londoner Royal Albert Hall aus dem Sommer 2007. Im Rahmen der alljährlich stattfindenden Proms hatten sich seinerzeit das Freiburger Barockorchester und das Orchestra of the Age of Enlightenment zusammengetan und mit den englischen Sängern Ian Bostridge und Kate Royal am 23.08.2007 ein umjubeltes Konzert gegeben.

Dieses Konzert wird nun am 12. April um 19.00 Uhr auf ARTE ausgestrahlt.

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24.02.2009

Händel!

Das erste Ausrufungszeichen im Händel-Jahr setzte das Freiburger Barockorchester in seiner Freiburger und Stuttgarter Konzertreihe am 5. bzw. 6. Februar mit einigen der eindrucksvollsten Kompositionen des Jubilars: vor Charme und Leidenschaft sprühende Opernarien und Orchesterstücke, mit denen Georg Friedrich Händel in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts das musikalische London im Sturm eroberte. Zusammen mit dem jungen französischen Countertenor Christophe Dumaux präsentierten die Musiker des FBO unter der Leitung von Petra Müllejans ein Programm mit Instrumentalstücken und Arien aus Händels Opern „Rinaldo“, „Amadigi di Gaula“ und „Giulio Cesare“ sowie seinem Concerto grosso d-Moll op. 3, Nr. 5 und der ersten Suite aus seiner „Wassermusik“ HWV 348.

Am 11. Februar begeisterten die Musiker dann mit dem gleichen Programm in Griechenland das Athener Publikum (im Megaron).

 

Das FBO ließ keine Wünsche offen

Kritik zum Konzert des FBO mit Christophe Dumaux am 5.02.2009 im Konzerthaus Freiburg

Klassik.com vom 6.02.2009 – von Aron Sayed

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Beherzter Tutti-Klang und exzellente Einzelleistungen

Kritik zum Konzert des FBO mit Christophe Dumaux am 5.02.2009 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 7.02.2009 – von Alexander Dick

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Dumaux’ bravouröser Auftritt mit dem FBO

Kritik zum Konzert des FBO mit Christophe Dumaux am 6.02.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Zeitung vom 9.02.2009 – von Markus Dippold

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Mitreißender Konzertabend

Kritik zum Konzert des FBO mit Christophe Dumaux am 6.02.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Nachrichten vom 9.02.2009 – von Hermann Wilske

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Ein Händel der besten Art

Kritik zum Konzert des FBO mit Christophe Dumaux am 6.02.2009 in der Stuttgarter Liederhalle

Die Rheinpfalz vom 12.02.2009 – von Karl Georg Berg

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23.02.2009

Bach-Solokantaten mit Bernarda Fink und dem FBO auf CD

Ungeachtet der vielen musikalischen Jubiläen in diesem Jahr widmet sich die neueste CD-Aufnahme des Freiburger Barockorchesters bei harmonia mundi France Johann Sebastian Bachs Solokantaten für Mezzosopran (BWV 35, 169, 170). Mit der Sängerin Bernarda Fink stand dabei dem Ensemble unter der Leitung von Petra Müllejans eine bewährte musikalische Partnerin zur Seite.

 

Vornehmer instrumentaler Gestus

Kritik zur CD „Bach: Solo Cantatas“ mit Bernarda Fink und dem FBO

Badische Zeitung vom 31.01.2009 – von Alexander Dick

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Körperfrohe Sinnlichkeit

Kritik zur CD „Bach: Solo Cantatas“ mit Bernarda Fink und dem FBO

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 31.01.2009 – von Jan Brachmann

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Ein Triumph reiner Kunst

Kritik zur CD „Bach: Solo Cantatas“ mit Bernarda Fink und dem FBO

KulturSPIEGEL, Februar 2009 – von Johannes Saltzwedel

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In Gesellschaft des FBO bestens aufgehoben

Kritik zur CD „Bach: Solo Cantatas“ mit Bernarda Fink und dem FBO

Klassik.com vom 3.02.2009 – von Silke Meier-Künzel

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Eines der allerbesten Orchester seiner Art

Kritik zur CD „Bach: Solo Cantatas“ mit Bernarda Fink und dem FBO

KlassikInfo.de vom 4.02.2009 – von Laszlo Molnar

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20.02.2009

Lacrimae

Melancholie, die merkwürdige Symbiose aus Traurigkeit und Fröhlichkeit, ist ein Thema, das Komponisten verschiedener Epochen und Jahrhunderte immer wieder von neuem fasziniert und beschäftigt hat. Unter dem Titel „Lacrimae“ präsentierte daher das Freiburger Barockorchester mit Star-Bratschistin Tabea Zimmermann und unter der Leitung von Gottfried von der Goltz in Berlin (19.01.), Lahr (20.01.) und Freiburg (21.01.) ein Programm, das den musikalischen Bogen vom englischen Barock John Dowlands („Lachrimae“) und Henry Purcells (Chaconne g-Moll) über ein Concerto grosso von Pietro Locatelli (op. 1, Nr. 8) bis hin zu Paul Hindemiths „Trauermusik“, Benjamin Brittens „Lachrymae“ op. 48a und Bela Bartóks Divertimento für Streichorchester spannte. In dieser aufregenden Begegnung zwischen alt und neu zeigte sich einmal mehr, dass die Vorstellung von melancholischer Schönheit in der Musik zeitlos gültig ist und die Grenzen zwischen den Jahrhunderten verschwinden lässt.

 

Anregender Streifzug durch die Jahrhunderte

Kritik zum Konzert des FBO mit Tabea Zimmermann am 21.01.2009 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 23.01.2009 – von Heinz W. Koch

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L’orchestre Fribourgeois comme partenaire exceptionnel

Kritik zum Konzert des FBO mit Tabea Zimmermann am 21.01.2009 im Konzerthaus Freiburg

Dernières Nouvelles d’Alsace vom 29.01.2009 – von Benjamin François

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19.02.2009

Haydns „Schöpfung“ als musikalischer Jahresauftakt

Das Jahr 2009 ist ein sehr "musikalisches" Jahr mit vielen Komponistenjubiläen - unter anderem mit dem 200. Todestag von Joseph Haydn. Das FBO feierte daher Haydn unmittelbar zum Jahreswechsel mit seiner „Schöpfung“. Unter der Leitung von René Jacobs, mit dem RIAS-Kammerchor und den Solisten Julia Kleiter, Donát Havár (nur in Köln), Maximilian Schmitt und Johannes Weisser unternahmen die Musiker eine kleine Konzerttournee, die sich von der Kölner Philharmonie (30.12.2008) über das Konzerthaus Freiburg (31.12.2008), die Berliner Philharmonie (1.01.2009), die Accademia Santa Cecilia in Rom (8.01.), das Barbican in London (10.01.; mit Thomas Quasthoff anstelle von Johannes Weisser) bis ins Haus für Mozart bei der Salzburger Mozartwoche (26.01.) erstreckte.

Nach dem Berliner Konzert wurde diese „Schöpfung“ überdies für das französische Label harmonia mundi France auf CD eingespielt (Erscheinungstermin: Herbst 2009).

 

Mirakulöses Freiburger Barockorchester

Kritik zu Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs am 30.12.2008 in der Kölner Philharmonie

Bonner Generalanzeiger vom 2.01.2009 – von Christoph Zimmermann

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Ein Lob den Orchestermusikern

Kritik zu Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs am 30.12.2008 in der Kölner Philharmonie

Kölnische Rundschauf vom 2.01.2009 – von Curt J. Diederichs

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Barockorchester bei aller Eleganz hochenergetisch

Kritik zu Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs am 31.12.2008 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 2.01.2009 – von Dennis Roth

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L‘année musicale s‘est ponctuée en beauté

Kritik zu Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs am 31.12.2008 im Konzerthaus Freiburg

Dernières Nouvelles d’Alsace vom 10.01.2009 – von Benjamin François

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Eine kompetente, vergnügliche Aufführung

Kritik zu Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs am 1.01.2009 in der Berliner Philharmonie

rbb-kulturradio vom 02.01.2009 – von Andreas Göbel

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Das FBO als kongenialer Partner

Kritik zu Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs am 1.01.2009 in der Berliner Philharmonie

Tagesspiegel vom 3.01.2009 – von Matthias Nöther

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Eine große Verheißung zum Anfang des Haydn-Jahres

Kritik zu Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs am 1.01.2009 in der Berliner Philharmonie

Berliner Zeitung vom 3.01.2009 – von Jan Brachmann

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Eine wahre Sternstunde

Kritik zu Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs am 26.01.2009 bei der Salzburger Mozartwoche

Passauer Neue Presse vom 28.01.2009 – von Rupert Gottfried Frieberger

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Das formidable Freiburger Barockorchester

Kritik zu Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs am 26.01.2009 bei der Salzburger Mozartwoche

Wiener Zeitung vom 28.01.2009 – von Reinhard Kriechbaum

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Ohren auf, so klingt Musik!

Kritik zu Haydns „Schöpfung“ mit dem FBO unter René Jacobs am 26.01.2009 bei der Salzburger Mozartwoche

Salzburger Nachrichten vom 29.01.2009 – von Karl Harb

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29.12.2008

Haydn ante portas

Das große Haydn-Jahr 2009 wirft seine Schatten voraus. Bereits im Dezember widmeten die Musiker des Freiburger Barockorchesters unter der Leitung von Gottfried von der Goltz dem Jubilar zwei Konzertprogramme, die sich mit dem bisher vernachlässigten Opernkapellmeister Haydn beschäftigten. Schließlich dominierte die Oper besonders in den Jahren 1775-1790 das musikalisch Leben des Eszterházyschen Hofkapellmeisters, und allein in dieser Zeit studierte Joseph Haydn mit seinem Opernensemble 100 Opern ein und leitete ungefähr 1200 Aufführungen.

Am 10.12. gab das FBO zusammen mit Thomas Quasthoff ein Konzert in der Berliner Philharmonie, mit Arien aus Haydns Opern „Armida“, „Orlando Paladino“ und „L’anima del filosofo ossia Orfeo ed Euridice“ sowie seiner Sinfonie d-Moll Hob. I:80. Als musikalische Beiträge seiner Zeitgenossen erklangen noch Carl Ditters von Dittersdorfs selten gespielte Sinfonie „Die Verwandlung Aktaeons in einen Hirsch“ und Franz Ignaz Becks Ouvertüre „La mort d’Orphée“. Konzerte mit diesem Programm waren ursprünglich auch für Baden-Baden (13.12.), München (15.12.) und Köln (17.12.) vorgesehen, doch leider musste Thomas Quasthoff krankheitsbedingt absagen. Für das Kölner Konzert sprang kurzfristig Michael Volle ein und glänzte mit vier Mozart-Arien.

In Stuttgart (11.12.) und Freiburg (16.12.) spielte das FBO eine Instrumentalversion dieses Opernprogramms, mit Haydns Sinfonia Concertante Hob. I:105 (Solisten: Katharina Arfken, Oboe; Donna Agrell, Fagott; Gottfried von der Goltz, Violine; Guido Larisch, Violoncello) und seinem Trompetenkonzert Hob. VIIe: 1 (Solist auf einer originalen Klappentrompete von 1800: Jaroslav Roucek) anstelle der Arien.

 

Bitte mehr davon!

Kritik zum Konzert des FBO mit Thomas Quasthoff am 10.12.2008 in der Berliner Philharmonie

rbb Kulturradio vom 11.12.2008 – von Andreas Göbel

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Überlegenes Freiburger Barockorchester

Kritik zum Konzert des FBO mit Thomas Quasthoff am 10.12.2008 in der Berliner Philharmonie

Der Tagesspiegel vom 12.12.2008 – von Christiane Tewinkel

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Nicht vor den Türen, sondern mitten im Saal

Kritik zum Konzert des FBO mit Thomas Quasthoff am 10.12.2008 in der Berliner Philharmonie

Berliner Zeitung vom 12.12.2008 – von Tomasz Kurianowicz

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Unnachahmliche Barocker aus Freiburg

Kritik zum Konzert des FBO am 11.12.2008 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Zeitung vom 13.12.2008 – von Jürgen Hartmann

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Schlichtweg fulminant

Kritik zum Konzert des FBO am 11.12.2008 in der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 13.12.2008 – von Martin Mezger

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Mit viel Witz und Tiefgang

Kritik zum Konzert des FBO am 11.12.2008 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Nachrichten vom 15.12.2008 – von Stephan Hoffmann

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Erstklassiges FBO-Niveau

Kritik zum Konzert des FBO am 16.12.2008 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 18.12.2008 – von Johannes Adam

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Artikulatorische Brillanz und klangliche Homogenität

Kritik zum Konzert des FBO mit Michael Volle am 17.12.2008 in der Kölner Philharmonie

Kölnische Rundschau vom 19.12.2008 – von Volker Fries

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Interpretationen aus einem Guss

Kritik zum Konzert des FBO mit Michael Volle am 17.12.2008 in der Kölner Philharmonie

General-Anzeiger vom 19.12.2008 – von Christoph Zimmermann

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21.11.2008

Mozarts „Idomeneo“ on tour und auf CD

Seit einer Woche probt das FBO unter der Leitung von René Jacobs mit dem RIAS-Kammerchor Berlin und mit einer internationalen Sängerbesetzung Wolfgang Amadé Mozarts „Idomeneo, re di Creta“ KV 366 in Freiburg. Morgen machen sich dann die Musiker auf den Weg zu einer Konzerttournee nach Valladolid (Teatro Calderón, 23.11.), Köln (Philharmonie, 25.11.), Brüssel (Bozar, 27.11.) und Paris (Salle Pleyel, 29.11.). Im Anschluss an die Konzerte (1.-7.12.) wird der „Idomeneo“ in der Immanuelskirche Wuppertal für das Label harmonia mundi France auf CD eingespielt.

 

Es singen:

Richard Croft, Idomeneo

Bernarda Fink, Idamante

Alexandrina Pendatchanska, Elettra

Sunhae Im, Ilia

Kenneth Tarver, Arbace

Nicolas Rivenq, Sacerdote

Luca Tittoto, La voce

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10.11.2008

Hohe Klasse der Interpretation

Kritik zum Konzert des FBO unter René Jacobs am 5.11.2008 im Konzerthaus Freiburg

Klassik.com vom 6.11.2008 – von Aron Sayed

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Musizierlaune und spürbare Lust an Mozart

Kritik zum Konzert des FBO unter René Jacobs am 5.11.2008 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 7.11.2008 – von Alexander Dick

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31.10.2008

Mozart-Sinfonien mit dem FBO unter René Jacobs

Heute beginnen René Jacobs und das Freiburger Barockorchester die Probenphase zu einem neuen Mozart-Projekt. An ihrem Ende wird dann die Fortsetzung der zu Jahresbeginn hochgelobten CD-Einspielung von Mozarts letzten Sinfonien („Prager“ und „Jupiter“ Sinfonie) stehen: die Aufnahme der Es-Dur-Sinfonie KV 543 und der g-Moll-Sinfonie KV 550 (2. Fassung) für das Label harmonia mundi France. Um sein Publikum auch an diesem besonderen Projekt, das sonst in keinem Konzert zu hören sein wird, teilnehmen zu lassen, spielen die Musiker – mit Gottfried von der Goltz als Solist in Mozarts Violinkonzert KV 219 – die beiden Sinfonien am 5. November im Konzerthaus Freiburg im Rahmen eines Sonderkonzerts, das zugleich ein Benefizkonzert ist. Mit den Konzerteinnahmen wird das Klimaschutzprojekt „Lighting Up Hope and Communities in Rural Nicaragua“ unterstützt. Veranstalter ist neben dem FBO die Stadt Freiburg, die Schirmherrschaft übernimmt das Auswärtige Amt, da das Konzert zugleich den Auftakt zu der internationalen Konferenz „Sicherheitsbedrohung Klimawandel: Handlungsoptionen für Politik, Wissenschaft und Wirtschaft“ bildet.

 

Das Konzert wird vom SWR mitgeschnitten und am 12. Februar 2009 auf SWR2 in "Musik am Mittag" zwischen 13.05 Uhr und 14.28 Uhr gesendet.

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30.10.2008

Bach in Weimar

1708, vor genau 300 Jahren also, trat Johann Sebastian Bach in den Dienst der Herzöge von Sachsen-Weimar. Eine für ihn äußerst wichtige Zeit begann, denn in Weimar begegnete Bach erstmalig dem italienischen Solokonzert und tat sich obendrein mit der regelmäßigen Komposition von weltlichen und geistlichen Kantaten hervor.

Aus diesem Anlass brachte das Freiburger BarockConsort mit der Sopranistin Dorothee Mields in seinen Konzerten in Stuttgart (18.10.) und Freiburg (20.10.) Bachsche Werke aus dessen Weimarer Zeit (1708-1717) – darunter die Solokantate „Mein Herze schwimmt im Blut“ BWV 199 und die erst kürzlich in der Anna Amalia-Bibliothek wiederentdeckte Aria BWV 1127 über den Wahlspruch der Herzöge von Sachsen-Weimar „Alles mit Gott und nichts ohn’ ihn“ – zu Gehör. Außerdem erklangen das berühmte Oboenkonzert von Alessandro Marcello (Solistin: Katharina Arfken), das Bach für Studien- und Aufführungszwecke eigenhändig abgeschrieben hatte, die selten aufgeführte, dritte Violinsonate des vor Bach in Weimar wirkenden Geigers Johann Paul von Westhoff (Violine: Petra Müllejans) sowie die Suite in g-Moll TWV 55: g 8 von Georg Philipp Telemann (Solisten: Petra Müllejans und Christa Kittel, Violine), der in dieser Zeit im benachbarten Eisenach wirkte und mit Bach eng befreundet war.

 

Besser kann man diese Musik nicht entfalten

Kritik zum Konzert des Freiburger BarockConsort am 18.10.2008 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Zeitung vom 20.10.2008 – von Stefan Kister

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Ideal besetztes Ensemble

Kritik zum Konzert des Freiburger BarockConsort am 18.10.2008 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Nachrichten vom 20.10.2008 – von Dietrich Röder

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Subtile Charakterzeichnung und leuchtkräftige Vielfalt

Kritik zum Konzert des Freiburger BarockConsort am 18.10.2008 in der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 20.10.2008 – von Sebastian Quint

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Hingabe und beglückende Musikalität

Kritik zum Konzert des Freiburger BarockConsort am 20.10.2008 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 22.10.2008 – von Georg Rudiger

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17.10.2008

„Haydn – Italian Arias“

Die neue CD mit Thomas Quasthoff und dem Freiburger Barockorchester

Die neueste CD vom Freiburger Barockorchester ist als Vorgriff auf das Haydn-Jahr 2009 dem bisher vernachlässigten Opernkomponisten Joseph Haydn gewidmet. Zusammen mit dem Weltstar und dreifachen Grammy-Gewinner Thomas Quasthoff präsentieren die Freiburger Musiker unter der Leitung von Gottfried von der Goltz eine breite Auswahl an Arien aus Haydns reichhaltigem Opernschaffen. Das musikalische Spektrum der CD erstreckt sich von komischen bis hin zu dramatischen Arien – perfekte Voraussetzungen also für Thomas Quasthoff und das FBO, gemeinsam ihre komischen und dramatischen Talente unter Beweis zu stellen und damit dem Bühnenkomponisten Haydn eine Aufmerksamkeit zu verschaffen, die dieser schon seit langem verdient hat. „Das Freiburger Barockorchester ist sensationell in der Art, wie die mit mir gegangen sind. Das war eine der schönsten Aufnahmen, die ich je gemacht habe“, sagte Thomas Quasthoff in einem Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger vom 17.10.2008.

Im Dezember werden Thomas Quasthoff und das FBO einige der aufgenommenen Haydn-Arien im Rahmen einer Konzerttournee in der Berliner Philharmonie (10.12.), dem Festspielhaus Baden-Baden (13.12.), der Philharmonie am Gasteig in München (15.12.) und in der Kölner Philharmonie (17.12.) zu Gehör bringen.

Die CD erscheint bei der Deutschen Grammophon und ist ab heute im Handel erhältlich.

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16.10.2008

„Orfeo“ in Wien

Eine viel umjubelte Premiere am 14.10. und vier begeistert besuchte Folgevorstellungen von Christoph Willibald Glucks „Orfeo ed Euridice“ (Wiener Fassung, 1762) feierte das Freiburger Barockorchester unter der Leitung von René Jacobs am Theater an der Wien. Es sangen Bejun Mehta (Orfeo), Miah Persson (Euridice), Sunhae Im (Amore) und der Arnold Schoenberg Chor, die Regie führte Steven Lawless. Seit der gemeinsamen CD-Einspielung bei harmonia mundi France (2001) gehört dieser Glucksche „Orfeo“ mit zu den Lieblingsopern von René Jacobs und dem FBO.

 

Interpretation vom Feinsten

Kritik zu Glucks „Orfeo“ mit dem FBO unter René Jacobs am 14.10.2008 im Theater an der Wien

Ö1 vom 15. Oktober 2008 – von Susanna Dal Monte

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Ensemble unter Dauerspannung

Kritik zu Glucks „Orfeo“ mit dem FBO unter René Jacobs am 14.10.2008 im Theater an der Wien

Wiener Zeitung vom 15.10.2008 – von Christoph Irrgeher

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Das exzellente Freiburger Barockorchester

Kritik zu Glucks „Orfeo“ mit dem FBO unter René Jacobs am 14.10.2008 im Theater an der Wien

Kleine Zeitung vom 15.10.2008 – von Ernst Naredi-Rainer

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René Jacobs und sein virtuoses Freiburger Barockorchester

Kritik zu Glucks „Orfeo“ mit dem FBO unter René Jacobs am 14.10.2008 im Theater an der Wien

Die Presse vom 15.10.2008 – von Wilhelm Sinkovicz

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Glänzend vor allem das Freiburger Barockorchester

Kritik zu Glucks „Orfeo“ mit dem FBO unter René Jacobs am 14.10.2008 im Theater an der Wien

Der Standard vom 16.10.2008 – von Ljubisa Tosic

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05.10.2008

„Neue Bahnen“: Das FBO eröffnet die Saison 2008|09

Nicht nur Arnold Schönberg hat im 20. Jahrhundert „Luft von anderen Planeten“ geatmet. Auch im 18. Jahrhundert betraten Komponisten neue Bahnen, die in ihrer Zeit markante Spuren hinterließen und zugleich einen Aufbruch in die Zukunft darstellten. Zusammen mit Andreas Staier (Cembalo und Fortepiano) eröffnete daher das FBO unter der Leitung von Petra Müllejans seine Konzertsaison 2008|09 mit der Sinfonie Es-Dur VB 142 von Joseph Martin Kraus (1756-1792), den Cembalokonzerten Wq 43,4 bzw. 43,5 von Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788), sowie mit Mozarts „Jenamy“-Klavierkonzert KV 271 und Haydns „Pariser“ Sinfonie Nr. 85 „La Reine“. Eine Konzerttournee mit diesem Programm führte Orchester und Solist nach Viersen (24.09.), Stuttgart (25.09.), Leer (27.09.), Berlin (28.09.), Erlangen (29.09.) und Freiburg (30.09.).

 

Überbordende Spielfreude

Kritik zum Konzert des FBO mit Andreas Staier am 24.09.2008 in der Festhalle in Viersen

Rheinische Post vom 26.09.2008 – von Heide Oehmen

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Mitreißende Symbiose zwischen Fortepiano und Orchester

Kritik zum Konzert des FBO mit Andreas Staier am 25.09.2008 in der Stuttgarter Liederhalle

Klassik.com vom 26.09.2008 – von Thomas Gehrig

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Phänomenal!

Kritik zum Konzert des FBO mit Andreas Staier am 25.09.2008 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Zeitung vom 27.09.2008 – von Annette Eckerle

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Ungebrochene Faszination

Kritik zum Konzert des FBO mit Andreas Staier am 25.09.2008 in der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Nachrichten vom 27.09.2008 – von Hermann Wilske

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Zupackende, plastisch formulierende Freiburger

Kritik zum Konzert des FBO mit Andreas Staier am 25.09.2008 in der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 27.09.2008 – von Verena Grosskreutz

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Eine Sternstunde der historischen Aufführungspraxis

Kritik zum Konzert des FBO mit Andreas Staier am 27.09.2008 in der Ems-Aula in Leer

Ostfriesen-Zeitung vom 1.10.2008 – von Tamme Bockelmann

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Höchste Qualitätsmaßstäbe

Kritik zum Konzert des FBO mit Andreas Staier am 29.09.2008 in der Erlanger Lades-Halle

Erlanger Nachrichten vom 1.10.2008 – von Diethard Hennig

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Kammermusikalische Delikatesse im Zusammenspiel

Kritik zum Konzert des FBO mit Andreas Staier am 30.09.2008 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 2.10.2008 – von Alexander Dick

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22.09.2008

Eine entführte „Entführung aus dem Serail“ in Luzern und St. Pölten

Als eine Studie über Macht und Ohnmacht in der Extremsituation einer Entführung konzipierte der Regisseur und Choreograph Joachim Schloemer seine Inszenierung von Mozarts „Entführung aus dem Serail“ für das Lucerne Festival (14. & 15.09.) und das Festspielhaus St. Pölten (3. & 4.10.). Was geschieht mit den betroffenen Menschen in solch einer Ausnahmesituation? Welche Abhängigkeits- und Machtverhältnisse entstehen dabei? Ist überhaupt noch ein „normales“ Leben nach einer überstandenen Entführung vorstellbar? Aus dieser Perspektive begreift Schloemer die „Entführung“ als Experiment unter Aufsicht Bassa Selims, in dem die einzelnen Protagonisten unterschiedlichen Entführungskonstellationen unterworfen werden. Selim spricht daher sämtliche Dialoge selbst, überdies wird jeder Protagonist von einem Sänger und einem Tänzer verkörpert. Die Zweiteilung der Charaktere in Tänzer und Sänger symbolisiert in diesem Zusammenhang den Dualismus zwischen Körper und „Ich“ eines Opfers während einer Entführung, ein Phänomen, das besonders eindringlich in Jan Philipp Reemtsmas Buch Im Keller beschrieben wird.

Unter der Leitung von Attilio Cremonesi spielte das Freiburger Barockorchester Mozarts Musik und (zusammen mit dem Perkussionisten Murat Coskun) eigene Improvisationen, die die „Entführung aus dem Serail“ gleichsam aus sich selbst heraus entführten. Es sangen und tanzten Johannes Chum/Graham Smith (Belmonte), Robin Johannsen/Alice Gartenschläger (Konstanze), Eberhard Francesco Lorenz/Clint Lutes (Pedrillo), Lini Gong/Murielle Élizéon (Blonde) und Rafael Sigling/Tommy Noonan (Osmin). Die Rolle des Bassa Selim, gewissermaßen Schloemers Alter Ego auf der Bühne, das alle Fäden in den Händen hält, verkörperte Marianne Hamre.

Am 24.01.2009 hat diese besondere Produktion im Theater Freiburg ihre Premiere (mit Folgevorstellungen am 25. & 26.02., am 11. & 12.04. sowie am 5.07.2009).

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08.09.2008

Musik und Vorstellung

Unter dem Titel „Musik und Vorstellung“ fand vom 1.-7. September 2008 in der Freiburger Musikhochschule die 5. Ensemble-Akademie Freiburg mit dem ensemble recherche und dem Freiburger Barockorchester statt. Für die von den beiden Freiburger Klangkörpern angebotenen Kurse zur Aufführungspraxis von Alter und neuer Musik hatten sich 90 Teilnehmer aus 18 Nationen angemeldet. Die Verbindung von Musik und Vorstellung berührt die Grundfesten musikalischen Verstehens. Was stellt Musik vor? Klänge, Einbildungskraft, innere Bilder, Vorstellung. Zugleich bezieht sich dieses Begriffspaar auf Komposition wie Rezeption von Musik. Und zwar von Alter und neuer Musik.

Diese vielschichtige Perspektive prägt auch die beiden gemeinsamen Konzerte vom ensemble recherche und dem Freiburger Barockorchester. „Mit den Ohren sehen“ titelte das Eröffnungskonzert am 1. September mit Werken von W.A. Mozart (u.a. das Klavierkonzert d-Moll KV 466, Solist: Kristian Bezuidenhout), von dem Freiburger Komponisten Mathias Spahlinger („Presentimientos“, 1993) und von Henri Dufourt („L’afrique d’après Tiepolo“, 2005). „Mit den Augen hören“ lautete dann der Titel des zweiten Konzerts am 4. September, in dem sich das ensemble recherche und das Freiburger BarockConsort den klanglichen Traditionslinien zwischen dem 17. Jahrhundert und der heutigen Zeit widmeten. Den Höhepunkt des Abends bildete die Uraufführung von „plainsong“, ein Auftragswerk für beide Ensembles, komponiert von dem Freiburger Johannes Schöllhorn.

Am 5., 6. und 7. September bestritten dann die Teilnehmer selbst drei abendfüllende Konzerte (am 6. September im Schloss Bad Krozingen), in denen sie das mit den Dozenten Erarbeitete der Öffentlichkeit vorstellten.

 

Mit den Ohren sehen

Kritik zum Eröffnungskonzert der Ensembleakademie mit dem ensemble recherche und dem Freiburger Barockorchester am 01.09.2008 in der Freiburger Musikhochschule

Badische Zeitung vom 03.09.2008 – von Alexander Dick

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Feine, lustvolle Interpretationen

Kritik zum zweiten Konzert mit dem ensemble recherche und dem Freiburger BarockConsort am 04.09.2008 in der Freiburger Musikhochschule

Badische Zeitung vom 06.09.2008 – von Johannes Adam

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01.09.2008

FBO pur mit einer neuen Haydn-CD

Vom 23.-28.08. hat das Freiburger Barockorchester mit Gottfried von der Goltz als Leiter und Solisten für harmonia mundi France eine neue CD zum kommenden Haydn-Jahr 2009 aufgenommen. Auf ihr zu hören sein werden Haydns Violinkonzert C-Dur, seine bereits mit großem Erfolg vom FBO in mehreren Konzerten gespielte Sinfonie f-Moll Hob. I:49 „La Passione“ sowie die etwas unbekanntere Sinfonie d-Moll Hob. I:80. Als Gewinner einer Aktion der „Badischen Zeitung“ waren an einem Aufnahmetag überdies acht BZ-Leser zu Gast, denen Produzent Martin Sauer vom teldex-Studio Berlin eine exklusive Einführung in die Welt einer CD-Produktion gab. Als Erscheinungstermin für die Haydn-CD des FBO ist der Herbst 2009 vorgesehen.

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10.07.2008

Bach und Vivaldi im Kloster

Mit Stücken aus seinem Kernrepertoire – Bachs „Brandenburgischen Konzerten“ (Nr. 1-4), Vivaldis „Concerto per molti strumenti“ RV 566 und seinem Concerto für zwei Hörner und Orchester RV 539 – gastierte das Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Gottfried von der Goltz in Maulbronn (5.7.) und Bernkastel-Kues (6.7.). Dabei wurden die Solopartien sämtlicher Konzerte mit Musikern aus den eigenen Reihen besetzt.

 

Ein bravourös gestaltetes Konzert

Kritik zum Konzert des FBO in der Klosterkirche Maulbronn am 5.07.2008

Pforzheimer Zeitung vom 7.07.2008 – von Rudolf Wesner

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Das FBO als Garant für beste Qualität

Kritik zum Konzert des FBO in Bernkastel-Kues am 5.07.2008

Trierischer Volksfreund vom 7.07.2008 – von gkl

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13.06.2008

Freiburger Barockorchester erhält zwei Edison Classical Music Awards 2008

Am 12. Juni ist das Freiburger Barockorchester, zusammen mit René Jacobs, in Den Haag für die CD-Einspielungen von Händels „Messiah“ (Kategorie: Choir Music) und von Mozarts „Don Giovanni“ (Kategorie: Opera) jeweils mit dem Edison Classical Music Award 2008 ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand in Den Haags altehrwürdigem Binnenhof (Ridderzaal) statt, in dem die holländische Königin auch die jährliche Eröffnung des niederländischen Parlaments vornimmt, und wurde live vom Fernsehsender AVRO übertragen. Bei dem Edison Award handelt es sich um den wichtigsten und ältesten Preis der holländischen Plattenindustrie. Er wird seit 1960 regelmäßig von einer unabhängigen Jury internationaler Experten für herausragende CD-Einspielungen verliehen und ist mit dem American Grammy Award, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem französischen Victoire vergleichbar.

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06.06.2008

FBO erhält Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik

Am 15. Mai ist das Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Gottfried von der Goltz für seine Einspielung von Wolfgang Amadé Mozarts „Last concertos“ in der Kategorie „Sinfonien und Konzerte“ mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2/2008 ausgezeichnet worden. Die beim französischen Label harmonia mundi France erschienene CD verbindet erstmalig Mozarts Klarinettenkonzert KV 622 (Lorenzo Coppola, Clarinette d’amour) mit seinem Klavierkonzert KV 595 (Andreas Staier, Hammerklavier) und wirft unter Hinzuziehung neuester aufführungspraktischer Erkenntnisse einen ungewöhnlichen Blick auf Mozarts letzte Beiträge zur Gattung Konzert.

Der Preis der deutschen Schallplattenkritik wurde 1980 von einer Gruppe von Schallplattenkritikern gegründet, die sich im Dezember 1988 zu einem unabhängigen eingetragenen Verein zusammenschlossen; er knüpft an die Tradition des gleichnamigen ersten deutschen Schallplattenpreises an, der im Jahre 1963 von dem Bielefelder Verleger Richard Kaselowsky gestiftet wurde. Aufgabe des Preises ist es, die Öffentlichkeit auf herausragende Aufnahmen des Tonträger- und Bildtonträgerangebots aufmerksam zu machen. Die Preisfindung obliegt einer Jury in deutscher Sprache publizierender Fachleute der Schallplattenkritik.

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18.05.2008

Händels „Music for the Royal Fireworks“ auf ARTE

Das gemeinsame Konzertprojekt vom Freiburger Barockorchester und dem Orchestra of the Age of Enlightenment, das im letzten Jahr u.a. mit Händels „Music for the Royal Fireworks“ in Aldeburgh, Nottingham, Poissy, Birmingham, Berlin, Frankfurt und Freiburg für Furore sorgte, wurde auch von einem Fernsehteam begleitet: Am Sonntag, 25. Mai, zeigt nun der Fernsehsender ARTE um 19 Uhr eine Dokumentation mit der Probenarbeit beider Orchester in Aldeburgh und dem großen konzertanten Schlusspunkt am 23.08.2007 in der Royal Albert Hall im Rahmen der BBC Proms.

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13.05.2008

Glucks „Iphigénie en Tauride“ in Paris mit dem FBO

Momentan probt das Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Ivor Bolton Christoph Willibald Glucks Oper „Iphigénie en Tauride“ in der Pariser Opéra Garnier. Am 22. Mai hebt sich dann der Vorhang zur Premiere, an die sich sechs weitere Vorstellungen (die letzte am 8. Juni) anschließen werden. Es singen Mireille Delunsch (Iphigénie), Stéphane Degout (Oreste), Franck Ferrari (Thoas), Salomé Haller (Diane) und der Choeur Accentus, die Regie führt Krzysztof Warlikowski.  

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12.5.2008

FBO mit Mozarts „Don Giovanni“ auf DVD

Die „Don Giovanni“-Produktion mit dem FBO unter der Leitung von René Jacobs (Regie: Vincent Boussard), die im Mozart-Jahr 2006 bei den Innsbrucker Festwochen und im Festspielhaus Baden-Baden mit großem Erfolg über die Bühne ging, ist jetzt auch auf DVD erhältlich. Neben der mitgeschnittenen Aufführung enthält die Box auch den einstündigen Dokumentarfilm „Looking for Don Giovanni“, in dem sich neben René Jacobs einzelne Musiker des FBO über ihre gemeinsame Arbeit an Mozarts „Oper aller Opern“ äußern.

 

Drei Stunden elektrisierenden Musiktheaters

Kritik zur DVD von Mozarts „Don Giovanni“ mit dem FBO unter René Jacobs

Klassik.com vom 8.05.2008 – von Andreas Schubert

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DVD im Online-Shop bestellen

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10.05.2008

Bach und Freunde

Das Freiburger BarockConsort auf den Spuren von J.S. Bachs musikalischem Umgang: Entgegen dem üblichen Klischee des einsam-genialen Thomaskantors war Johann Sebastian Bach ein äußerst geselliger Zeitgenosse, der in regem Kontakt mit vielen seiner musikalischen Zeitgenossen stand. Unter dem Titel „Bach und Freunde“ beschäftigte sich daher das FBC, die Kammermusikformation des Freiburger Barockorchesters, mit Werken von dem Bach-Vorbild Dieterich Buxtehude, dem Bach-Freund Georg Philipp Telemann, dem Bach-Schüler Johann Ludwig Krebs und dem berühmten Flötisten Pierre-Gabriel Buffardin, den Bach nicht nur persönlich kannte, sondern der außerdem Flötenlehrer des „fratello dilettissimo“, des geliebten Bruders Johann Jakob Bach war. Den programmatischen Rahmen für diese ungewöhnliche musikalische Versammlung eines imaginären Bachschen Freundeskreises bildeten Triosonate und Canon perpetuus aus dem „Musikalischen Opfer“ BWV 1079. Als Solisten innerhalb des Ensembles standen Hille Perl (Viola da Gamba), Karl Kaiser (Traversflöte) und Petra Müllejans (Violine) im Zentrum der Konzerte in Bayreuth (3.05.), Freiburg (4.05.), Berlin (5.05.) und Stuttgart (6.05.).

Am 21.06. wird dieses Programm mit FBC und Solisten auch in der Bach-Stadt Leipzig zu hören sein, und zwar in der Nikolaikirche im Rahmen des Bachfestes 2008.  

 

Hohes technisches Niveau und enorme Spielfreude

Kritik zum Konzert des FBC mit Hille Perl am 3.05.2008 im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth

Nordbayerischer Kurier vom 5.05.2008 – von Sönke Remmert

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Beeindruckende Gewandtheit, wunderbar ausgehörte Echowirkungen

Kritik zum Konzert des FBC mit Hille Perl am 4.05.2008 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 6.05.2008 – von Heinz W. Koch

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Elanvolle Klangsprache

Kritik zum Konzert des FBC mit Hille Perl am 5.05.2008 im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 8.05.2008 – von Martin Mezger

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Spannungsreiche Interpretation

Kritik zum Konzert des FBC mit Hille Perl am 5.05.2008 im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Zeitung vom 8.05.2008 – von Markus Dippold

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Getragen von einem starken künstlerischen Temperament

Kritik zum Konzert des FBC mit Hille Perl am 5.05.2008 im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Nachrichten vom 8.05.2008 – von Helmuth Fiedler

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22.04.2008

Neue Musik mit FBO und ensemble recherche in Mannheim

Ein Kammerkonzert der besonderen Art brachten Musiker des Freiburger Barockorchesters und des ensemble recherche in einem von der Gesellschaft für Neue Musik veranstalteten Konzert in Mannheim zu Gehör. Dabei erklang Neues neben Altem, fügten sich einzelne Contrapuncti aus Bachs „Kunst der Fuge“ zwischen Werke von J. Harvey, Ph. Hurel und Y. Höller. Die musikalische Symmetrieachse des Konzerts bildete ein Stück für alte und moderne Instrumente: „Nubifragios“ (Wolkenbrüche) von der mexikanischen Komponistin (und Ferneyhough-Schülerin) Marisol Jiménez, ein Auftragswerk von ensemble recherche und FBO zur Ensemble-Akademie Freiburg 2007.

 

Kontinuierliche Bewegungsimpulse

Kritik zum gemeinsamen Konzert von FBO und ensemble recherche in Mannheim

Mannheimer Morgen vom 21.04.2008 – von Alfred Huber

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20.04.2008

FBO für VSCD Classical Music Prize 2008 nominiert

Das Freiburger Barockorchester erfreut sich auch in Holland größter Beliebtheit, wie nicht nur die begeistert gefeierten Konzerte der letzten Monate in Amsterdam und Eindhoven (z.B. Bachs „Magnificat“ mit Masaaki Suzuki, Händels „Giulio Cesare“ unter René Jacobs und ein Programm mit Mozartwerken unter der Leitung von Petra Müllejans) bewiesen haben: Jetzt ist das FBO Anfang April von der holländischen Vereniging van Schouwburgen en Concertgebouwdirecties (VSCD) in der Kategorie „most impressive performance by an orchestra, festival or organistaion“ für den renommierten VSCD Classical Music Prize 2008 nominiert worden. Die Vergabe des Preises erfolgt im Herbst.

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18.04.2008

Beliebte Seelenlust

Zusammen mit der berühmten Mezzosopranistin Bernarda Fink, dem Hamburger Organisten Wolfgang Zerer und mit Solisten aus den eigenen Reihen (Katharina Arfken, Oboe und Karl Kaiser, Traversflöte) spielte das Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Petra Müllejans ein Bach-Programm zwischen Kirche und Konzertsaal: Auf dem Programm standen Johan Sebastian Bachs Altkantaten „Geist und Seele wird verwirret“ BWV 35 und „Vergnügte Ruh! beliebte Seelenlust“ BWV 170, in denen neben der Gesangssolistin vor allem die Orgel als konzertanter Partner glänzte. Zwischen den beiden Kantaten, die den gesamten Abend programmatisch einrahmten, brachten die Musiker Bachs unvergleichliche 2. Orchestersuite in h-Moll BWV 1067 und die Ouvertüre zur Bach-Kantate „Non sa che sia dolore“ BWV 209 zur Aufführung. Neben den Konzerten in Freiburg (6.04.) und Berlin (8.04.) trat das FBO mit Solisten auch in der Londoner Barbican Hall (5.04.), im Koninklijk Conservatorium in Brüssel (10.04.) und in der Hamburger Laeiszhalle (11.04.) auf. Zusammen mit der Bach-Kantate „Gott soll allein mein Herze haben“ BWV 169 wurden die beiden anderen Kantaten im Anschluss an diese Tournee vom FBO mit Bernarda Fink im Berliner Teldex-Studio für harmonia mundi France auf CD eingespielt.

 

Harte Akzente und tänzerisches Schwingen

Kritik zum Konzert des FBO mit Bernarda Fink am 06.04.2008 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 08.04.2008 – von Friedrich Sprondel

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16.04.2008

Musiker zum Anfassen

Bei den Proben für das Konzertprogramm "Beliebte Seelenlust" mit Werken von J.S. Bach (Konzerte in London, Freiburg, Berlin, Brüssel und Hamburg) erhielten die Musiker des Freiburger Barockorchesters kürzlich Besuch: Die Klassen 3a und 3e der Grundschule Binzen hatten sich auf den Weg nach Freiburg gemacht, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

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Foto-Impressionen vom Probenbesuch (Fotos: Bayer)

 

Zu Besuch beim FBOZu Besuch beim FBO
Schüler zu Besuch beim FBOSchüler zu Besuch beim FBO

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25.03.2008

Vorösterlicher Bach

Die Woche vor der Karwoche stand beim FBO ganz im Zeichen von Johann Sebastian Bach: In zwei Konzerten in Trento (17.03.) und Meran (18.03.) brachte das Orchester mit der Sängerin Christina Landshamer und unter der Leitung von Petra Müllejans ein reines Bach-Programm zur Aufführung, das inhaltlich schon in die Richtung des Osterfestes deutete: Die beiden Kantaten "Mein Herze schwimmt im Blut" BWV 199 und "Ich habe genung" BWV 82a wurden eingerahmt von der Sinfonia aus der Kantate "Non sa che sia dolore" BWV 209 und dem berühmten Doppelkonzert BWV 1060R für Oboe, Violine, Streicher und Basso continuo (Solisten: Katharina Arfken, Oboe und Petra Müllejans, Violine).

 

Ein Bach-Abend als Erlebnis stillen und zarten Entzückens

Kritik zum Konzert des FBO am 18.03.2008 in der Pfarrkirche von Meran

Tageszeitung Dolomiten vom 20.03.2008 - von C.F. Pichler

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20.03.2008

Norddeutsche Virtuosen

In seinem 3. Berliner und Stuttgarter bzw. 4. Freiburger Abonnementkonzert begab sich das FBO unter der Leitung von Gottfried von der Goltz mit dem bekannten Gambenvirtuosen Vittorio Ghielmi auf eine musikalische Reise an den Hof Friedrichs des Großen. Auf dem Programm standen neben Sinfonien von C.P.E. Bach und Georg Anton Benda Carl Heinrich Grauns Ouvertüre zu seiner Oper „Montezuma“, das selten zu hörende Konzert für Viola da Gamba von Johann Gottlieb Graun und  eine kleine Ausgrabung aus der Klosterbibliothek Melk, nämlich das (bisher noch unedierte und sicherlich weitgehend unbekannte) Es-Dur-Violinkonzert von Franz Benda (Solist: Gottfried von der Goltz). Neben den Konzerten in Berlin (5.03.), Stuttgart (10.03.) und Freiburg (11.03.) gastierten die „süddeutschen Virtuosen“ mit ihrem Programm aus einem der bedeutendsten norddeutschen Musikzentren des 18. Jahrhunderts auch in Homburg (6.03.) und Essen (8.03.).

 

Beherzt zugreifendes Spiel

Kritik zum Konzert des FBO mit Vittorio Ghielmi am 05.03.2008 im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie

Berliner Zeitung vom 07.03.2008 – von Wolfgang Fuhrmann

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Ein Konzert, das lange begeisterten Nachhall hinterlassen wird

Homburger Meisterkonzert mit Barockorchester Freiburg

Kritik zum Konzert des FBO mit Vittorio Ghielmi am 06.03.2008 im Homburger Saalbau

Saarbrücker Zeitung vom 08.03.2008 – von Sandra Sinsch

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Spannend-mitreissendes Spiel, das einem fast den Atem nahm

Kritik zum Konzert des FBO mit Vittorio Ghielmi am 06.03.2008 im Homburger Saalbau

Die Rheinpfalz vom 10.03.2008 – von Karlheinz Dettweiler

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Kompromissloses Können

Kritik zum Konzert des FBO mit Vittorio Ghielmi am 10.03.2008 im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 12.03.2008 – von Martin Mezger

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Bravourös musiziert

Kritik zum Konzert des FBO mit Vittorio Ghielmi am 10.03.2008 im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Zeitung vom 12.03.2008 – von Markus Dippold

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Musikalische Gefühlslagen kunstvoll auf die Spitze getrieben

Kritik zum Konzert des FBO mit Vittorio Ghielmi am 10.03.2008 im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Nachrichten vom 12.03.2008 – von Susanne Benda

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Das FBO ganz auf der Höhe seiner Spielkultur

Kritik zum Konzert des FBO mit Vittorio Ghielmi am 11.03.2008 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 13.03.2008 – von Alexander Dick

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19.03.2008

Freiburger Barockorchester zu "Musikern des Jahres" 2007 gewählt

Nach der letztjährigen Wahl zum „Orchester des Jahres“ durch die Zeitschrift Opernwelt beeindruckt das Freiburger Barockorchester auch ein Vierteljahr später die führenden deutschsprachigen Musikkritiker. In seiner März/April-Ausgabe stellt das Klassikmagazin Partituren 52 Musikkritikern die Frage „Welche Musiker haben Sie im letzten Jahr am meisten beeindruckt?“ Eine deutliche Mehrheit der Befragten antwortete in der Kategorie „Orchester“ mit: „das Freiburger Barockorchester“. Herausgehoben wurde vor allem die musikalische Offenheit der Musiker des FBO („ohne Scheuklappen“: Uwe Schweikert, Stuttgart; „flexibel, technisch erstklassig und mit großer Neugier gesegnet“: Felix Hilse, Berlin) sowie die hohe musikalische Qualität ihrer Aufführungen („Es spielt stets auf hohem Niveau.“: Klemens Hippel, München). Die besondere Eignung des FBO als „ideales Mozart-Orchester“ veranlasste Attila Csampai (München) sogar zu dem Urteil: „Ein Kollektiv von Besessenen“.

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20.02.2008

Landesregierung unterstützt Ensemblehaus mit einer Million Euro

Überraschungsbesuch in Freiburg: In den frühen Abendstunden des gestrigen Dienstags besuchte Ministerpräsident Günther H. Oettinger das Freiburger Barockorchester und das ensemble recherche. Mitgebracht hatte er die feste Zusage für eine Million Euro aus Landesmitteln für das Ensemblehaus Freiburg, ein in Deutschland einzigartiges Projekt, das den beiden Weltklasse-Ensembles für Alte und Neue Musik ein gemeinsames Probendomizil und einen festen Standort für die jährlich veranstaltete Ensemble-Akademie in der profanierten St. Elisabeth-Kirche ermöglichen wird. „Diese beiden international bekannten Ensembles tragen den exzellenten Ruf des Kulturlandes Baden-Württemberg um die ganze Welt“, sagte der Ministerpräsident vor dem Eingang der St. Elisabeth-Kirche, „und mich hat das Konzept des Ensemblehauses Freiburg, von dem ich mir auch eine Strahlkraft auf die Region und die Nachbarländer verspreche, sofort überzeugt.“ Nach einer intensiven Planungsphase soll der Umbau der Kirche zum Ensemblehaus rasch angegangen werden, damit die beiden Ensembles möglichst zum Herbst 2009 in ihre neue musikalische Heimat umziehen können.

 

Weitere Informationen unter www.ensemblehaus.de/spendeninitiative.htm

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18.02.2008

Das FBO mit Händels “Giulio Cesare” in Amsterdam

Nach erfolgreichen Aufführungen von Händels Oper “Giulio Cesare“ am Theatre de la Monnaie in Brüssel im vergangenen Januar feierte die gleiche Produktion mit dem Freiburger Barockorchester unter der Leitung von René Jacobs am 16. Februar eine umjubelte Premiere an der Nederlandse Opera (Stadsschouwburg) in Amsterdam. Es sangen Lawrence Zazzo/Marijana Mijanovic (Giulio Cesare), Charlotte Hellekant/Christianne Stotijn (Cornelia), Rosemary Joshua/Sandrine Piau (Cleopatra), Brian Asawa/Tania Kross (Tolomeo), Monica Bacelli/Anna Bonitatibus (Sesto), Luca Pisaroni (Achilla), Dominique Visse (Nireno) und Lionel Lhote (Curio). Die Regie führten Ursel und Karl-Ernst Hermann.

 

Das vorzüglich aufspielende Freiburger Barockorchester

Kritik zur Premiere von Händels „Giulio Cesare“ mit dem FBO unter René Jacobs

an De Nederlandse Opera am 16. Februar 2008

Klassik.com vom 18.02.2008 – von Kevin Clarke

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Impressionen von der Generalprobe (Fotos: Stefan Lippert):

 

Foto: Opernproduktion "Giulio Cesare" in Amsterdam
Foto: Opernproduktion "Giulio Cesare" in Amsterdam
Foto: Opernproduktion "Giulio Cesare" in Amsterdam
Foto: Opernproduktion "Giulio Cesare" in AmsterdamFoto: Opernproduktion "Giulio Cesare" in AmsterdamFoto: Opernproduktion "Giulio Cesare" in Amsterdam
Foto: Opernproduktion "Giulio Cesare" in AmsterdamFoto: Opernproduktion "Giulio Cesare" in AmsterdamFoto: Opernproduktion "Giulio Cesare" in Amsterdam

 

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.dno.nl

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15.02.2008

W.A. Mozart: „The last concertos“

Die erste CD des Freiburger Barockorchesters im neuen Jahr widmet sich Mozarts letzten beiden Konzerten: dem Klavierkonzert KV 595 und dem Klarinettenkonzert KV 622, mit Andreas Staier (Hammerklavier) und Lorenzo Coppola (Clarinette d’amour) als Solisten und unter der Leitung von Gottfried von der Goltz.

Für diese Aufnahme haben sich die Musiker noch einmal intensiv mit der Aufführungspraxis der Mozart-Zeit beschäftigt und dabei Erstaunliches zutage gefördert. So werden im Klavierkonzert von Mozart eigenhändig mit „Solo“ bezeichnete Stellen nur von einem Streichquartett begleitet. Und beim Klarinettenkonzert spielt Lorenzo Coppola auf dem Nachbau des Instruments der Uraufführung, auf einer (tiefer und sanfter als die üblichen Klarinetten klingenden) „Clarinette d’amour“, die der Mozart-Freund und Widmungsträger des Konzerts, Anton Stadler, erfunden hatte. Damit wird diesen beiden bekannten, letzten Konzerten Mozarts eine klangliche Vielfalt zurückgegeben, die sie in einem völlig neuen Licht erstrahlen lässt.

 

Traumsicher und wundermild

Kritik zur Mozart-CD „The last concertos“ unter der Leitung von Gottfried von der Goltz

DIE ZEIT vom 10.01.2008 – von Claus Spahn

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Höchst delikates, ganz selbstverständlich wirkendes Musizieren

Kritik zur Mozart-CD „The last concertos“ unter der Leitung von Gottfried von der Goltz

Klassik.com vom 15.1.2008 – von Stefan Drees

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Eine formidable Einspielung

Kritik zur Mozart-CD „The last concertos“ unter der Leitung von Gottfried von der Goltz

Badische Zeitung vom 19.01.2008 – von Johannes Adam

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Mozartsternstunde der historischen Aufführungspraxis

Kritik zur Mozart-CD „The last concertos“ unter der Leitung von Gottfried von der Goltz

RONDO vom 25.01.2008 – von Christoph Braun

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Ein Orchester, mit dem es nie langweilig wird

Kritik zur Mozart-CD „The last concertos“ unter der Leitung von Gottfried von der Goltz

Klassikinfo.de vom Januar 2008 – von Laszlo Molnar

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Een schitterende CD

Kritik zur Mozart-CD „The last concertos“ unter der Leitung von Gottfried von der Goltz

Het Parool vom 29.01.2008 – von Erik Voermans

Lesen Sie hier eine deutsche Übersetzung

 

Stupende Musikalität und strenge Werktreue

Kritik zur Mozart-CD „The last concertos“ unter der Leitung von Gottfried von der Goltz

„Falter“ (Wien) vom 13.02.2008 – von Carsten Fastner

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8.01.2008

Silvesterkonzert

Den Schlusspunkt unter ein an musikalischen Höhepunkten besonders reiches Jahr setzten die Musikerinnen und Musiker des Freiburger Barockorchesters in einem Sonderkonzert zum Jahreswechsel. Am 30.12. in Luzern (Kultur- und Kongresszentrum) und am Silvesterabend im Freiburger Konzerthaus spielte das FBO mit Gottfried von der Goltz als musikalischem Leiter und Solisten des Abends Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ und Joseph Haydns „Abschiedssinfonie“ – zwei bekannte (und dennoch selten aufgeführte) Werke, die sich für eine virtuose und zugleich humorvolle Rück- wie Vorschau auf das alte wie das neue Jahr anbieten.

 

Häufig Gehörtes erscheint wie neu

Kritik zum Sonderkonzert des FBO am 31.12.2007 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 2.01.2008 – von Georg Rudiger

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7.01.2008

Magnificat

Das inhaltliche Zentrum des letzten Abonnementkonzerts vom Freiburger Barockorchester im Jubiläumsjahr 2007 bildeten Johann Sebastian Bach und der weihnachtliche Dezember. Unter der Leitung des berühmten Bachspezialisten Masaaki Suzuki, zusammen mit dem Collegium Vocale Gent und namhaften Solisten wie Dorothee Mields und Peter Kooij, brachte das FBO die Erstfassung von Bachs „Magnificat“ BWV 243a sowie seine beiden Weihnachtskantaten „Christen ätzet diesen Tag“ BWV 63 und „Das neugeborne Kindelein“ BWV 122 zur Aufführung. Am 6.12. ging es los mit einer intensiven Probenphase in Brüssel, an die sich eine erfolgreiche Konzerttournee über Amsterdam (9.12.), Berlin (12.12.), Freiburg (13.12.), Poissy (14.12.), Antwerpen (15.12.), Köln (16.12.) und Zürich (17.12.) anschloss.

 

Die Freiburger übertreffen sich an diesem Abend selbst

Kritik zum Konzert des FBO mit dem Collegium Vocale Gent unter Masaaki Suzuki am 12.12.2007 im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie

Der Tagesspiegel vom 14.12.2007 – von Carsten Niemann 

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Glanz, Lebendigkeit, Schärfe und Genauigkeit wie man sie selten erlebt

Kritik zum Konzert des FBO mit dem Collegium Vocale Gent unter Masaaki Suzuki am 12.12.2007 im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie

Berliner Zeitung vom 14.12.2007 – von Peter Uehling

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Meisterliche Souveränität von FBO und Collegium Vocale

Kritik zum Konzert des FBO mit dem Collegium Vocale Gent unter Masaaki Suzuki am 13.12.2007 im Konzerthaus Freiburg

Klasssik.com vom 15.12.2007 – von Aron Sayed

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Das FBO-Konzert als Geschenk der Freude und des Ernstes

Kritik zum Konzert des FBO mit dem Collegium Vocale Gent unter Masaaki Suzuki am 13.12.2007 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 15.12. 2007 – von Johannes Adam

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Une force de conviction peu commune

Kritik zum Konzert des FBO mit dem Collegium Vocale Gent unter Masaaki Suzuki am 13.12.2007 im Konzerthaus Freiburg

Dernières Nouvelles d’Alsace vom 16.12.2007 – von Benjamin Francois

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Een beklijvende Bach

Kritik zum Konzert des FBO mit dem Collegium Vocale Gent unter Masaaki Suzuki am 15.12.2007 in deSingel Antwerpen

De Standard vom 17.12.2007 – von Diederik Verstraete

Lesen Sie hier eine deutsche Übersetzung

 

Anspringende Präsenz, atemberaubende Wirkungen

Kritik zum Konzert des FBO mit dem Collegium Vocale Gent unter Masaaki Suzuki am 16.12.2007 in der Kölner Philharmonie

Kölner Stadt-Anzeiger vom 19.12.2007 – von Stefan Rütter

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21.12.2007

Tafelmusik 

Das 2. Abonnementkonzert des Freiburger Barockorchesters stand in Freiburg und Stuttgart im Zeichen Georg Philipp Telemanns. Unter der Leitung von Petra Müllejans erklang der erste Teil seiner „Tafelmusik“, die mit ihrer Mischung aus Kammer- und Orchesterstücken eine ideale Gelegenheit für die Musiker des FBO bot, sich in unterschiedlichen Besetzungen und vor allem auch solistisch zu präsentieren.

 

Kunstfertigkeit im Detail

Kritik zum Konzert des Freiburger Barockorchesters am 23.11.2007 im Konzerthaus Freiburg

Badische Zeitung vom 26.11.2007 – von Georg Rudiger 

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Sinn für extravagante Phrasierungen und delikate Kontraste

Kritik zum Konzert des Freiburger Barockorchesters am 24.11.2007 im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Zeitung vom 26.11.2007 – von Stefan Kister

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Ganz und gar überzeugend

Kritik zum Konzert des Freiburger Barockorchesters am 24.11.2007 im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle

Stuttgarter Nachrichten vom 26.11.2007 – von Dietrich Röder

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Prickelndes Brio und moussierende Verve

Kritik zum Konzert des Freiburger Barockorchesters am 24.11.2007 im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle

Esslinger Zeitung vom 26.11.2007 – von Martin Mezger

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11.10.2007

20 Jahre FBO

Das Jahr 2007 ist das Jahr des Freiburger Barockorchesters: Erst kürzlich kürte die Mehrheit von 50 Musikkritikern in der „Opernwelt“ das FBO zum „Orchester des Jahres 2007“. Nun feierte das Orchester mit vier Konzerten in Stuttgart (4.10.), Berlin (5.10.) und Freiburg (6. & 7.10.) sein 20jähriges Bestehen und eröffnete damit zugleich die Konzertsaison 2007|08.
Unter der musikalischen Leitung von Petra Müllejans und Gottfried von der Goltz schlug das Programm einen weiten Bogen vom Frühbarock bis ins 19. Jahrhundert mit Werken, die im Repertoire des FBO einen großen Stellenwert besitzen. Es erklangen zwei Lamenti von Johann Heinrich Schmelzer, J.S. Bachs dritte Orchestersuite BWV 1068, drei Arien aus Händels „Alcina“ (Solistin: Carolyn Sampson) und die Harmoniemusik zu Mozarts „Don Giovanni“ von Joseph Triebensee mit den Bläsern des FBO. Großartiger Schlusspunkt des Abends war Beethovens Erste Sinfonie unter dem Dirigat von Gottfried von der Goltz – zugleich ein Auftakt für Zukünftiges: Für die nächsten Jahre ist die sukzessive Aufführung sämtlicher Beethoven-Sinfonien geplant.
In den beiden Freiburger Konzerten erreichte das Programm mit einem zusätzlichen Mittelteil sogar die Ausmaße einer „Academie“ aus dem 18. Jahrhundert: Das Konzert für drei Violinen und Orchester von Johann Sebastian Bach bestritt das FBO mit eigenen Solisten (Gottfried von der Goltz, Anne Katharina Schreiber, Petra Müllejans); in Carl Philipp Emanuel Bachs selten gespieltem Doppelkonzert für Cembalo und Hammerklavier traten erstmals Trevor Pinnock und Andreas Staier zusammen mit dem Orchester auf.


Beethoven als Tor in eine Zukunft schönster Hoffnungen
Kritik zum Jubiläumskonzert des FBO in der Stuttgarter Liederhalle am 4.10.2007
Esslinger Zeitung vom 6.10.2007 – von Erwin Schwarz
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Musikalisch junges FBO mit hörbarem Spaß
Kritik zum Jubiläumskonzert des FBO in der Stuttgarter Liederhalle am 4.10.2007
Heidenheimer Neue Presse/Schwäbisches Tagblatt vom 6.10.2007 – von Jürgen Kanold
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Happy Birthday!
Kritik zum Jubiläumskonzert des FBO in der Berliner Philharmonie am 5.10.2007
klassik.com vom 6.10.2007 – von Frank Bayer
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Historische Aufführungspraxis in Bestform
Kritik zum Jubiläumskonzert des FBO im Konzerthaus Freiburg am 6.10.2007
klassik.com vom 7.10.2007 – von Aron Sayed
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Ein Jubiläumskonzert, das keine Wünsche offenließ
Kritik zum Jubiläumskonzert des FBO im Konzerthaus Freiburg am 6.10.2007
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10.10.2007 – von Wolfgang Fuhrmann
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Die Zeit ist reif für Beethoven beim FBO
Kritik zum Jubiläumskonzert des FBO im Konzerthaus Freiburg am 7.10.2007
Badische Zeitung vom 9.10.2007 – von Johannes Adam und Alexander Dick
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Rasender Beethoven
Kritik zum Jubiläumskonzert des FBO im Konzerthaus Freiburg am 7.10.2007
Stuttgarter Zeitung vom 9.10.2007 – von Götz Thieme
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9.10.2007
CD-Kritiken zu Concerti von J.C. Bach und zu Händels „Messiah“ mit dem FBO

Kurz nach Mozarts „Don Giovanni“ unter René Jacobs hat das Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Gottfried von der Goltz beim Stuttgarter Label CARUS eine weitere CD in der Reihe „Die Bach-Söhne“ veröffentlicht. In dieser Aufnahme widmen sich die Musiker des FBO mit Sinfonien, einer Ouvertüre, einer Sinfonia Concertante und einem Flötenkonzert dem jüngsten der Bach-Söhne: Johann Christian Bach. Dabei ist das Flötenkonzert D-Dur erstmalig (als Weltersteinspielung) in seiner vollständigen Werkgestalt – mit dem kürzlich wiederentdeckten Mittelsatz – zu hören (Solist: Karl Kaiser).

 

Von den FBO-Experten lustvoll aufbereitet
Kritik zur CD „Concerti“ von J.C. Bach mit dem Freiburger Barockorchester unter Gottfried von der Goltz
Badische Zeitung vom 6.10.2007 – von Johannes Adam
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Alles ist vom Feinsten
Kritik zur CD-Einspielung von Händels „Messiah“ mit dem Freiburger Barockorchester unter René Jacobs
Badische Zeitung vom 6.10.2007 – von Johannes Adam
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8.10.2007
„Die Oper aller Opern“ mit dem FBO auf CD

2006 hat er bei den Innsbrucker Festwochen für Furore gesorgt, wurde danach auch im Festspielhaus Baden-Baden mit großem Applaus aufgeführt und außerdem auf ARTE übertragen – nun liegt er als CD-Einspielung vor: Mozarts „Don Giovanni“ unter René Jacobs mit dem Freiburger Barockorchester, dem RIAS-Kammerchor und Johannes Weisser (Don Giovanni), Lorenzo Regazzo (Leporello), Alexandrina Pendatchanska (Donna Elvira), Olga Pasichnyk (Donna Anna), Kenneth Tarver (Don Ottavio), Sunhae Im (Zerlina), Nikolay Borchev (Masetto) und Alessandro Guerzoni (Komtur).


Das FBO ist der eigentliche Star der Aufnahme
Kritik zur CD-Einspielung des „Don Giovanni“ mit dem Freiburger Barockorchester unter René Jacobs
Berliner Zeitung vom 9.10.2007 – von Peter Uehling
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Instrumentale Verwegenheiten
Kritik zur CD-Einspielung des „Don Giovanni“ mit dem Freiburger Barockorchester unter René Jacobs
Badische Zeitung vom 6.10.2007 – von Alexander Dick
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Das phänomenale, an die Grenzen des Machbaren gehende Orchester
Kritik zur CD-Einspielung des „Don Giovanni“ mit dem Freiburger Barockorchester unter René Jacobs
Fono Forum, Ausgabe Oktober 2007 – von Attila Csampai
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02.10.2007
Händels „Ariodante“ mit dem FBO ist wieder auf CD erhältlich

Lange war die CD-Aufnahme von Georg Friedrich Händels Oper „Ariodante“ mit dem Freiburger Barockorchester unter Nicholas McGegan vergriffen. Nun hat harmonia mundi France die nach ihrer Veröffentlichung 1995 begeistert aufgenommene Einspielung wieder aufgelegt. Auch nach zwölf Jahren ist die Kritik immer noch voll des Lobes – besonders mit Blick auf das Orchester.


Heute wie auch vor zwölf Jahren eines der besten Orchester
Kritik zur CD-Einspielung von Händels Oper „Ariodante“ mit dem Freiburger Barockorchester unter Nicholas McGegan
klassik.com vom 25.9.2007 – von Markus Rubow

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01.10.2007
Das Freiburger Barockorchester ist „Orchester des Jahres 2007“

In der alljährlichen Kritikerumfrage der Zeitschrift „Opernwelt“ ist das FBO mit deutlicher Mehrheit zum „Orchester des Jahres 2007“ gewählt worden. Ausschlaggebend waren vor allem die Aufführungen des „Don Giovanni“ unter René Jacobs bei den Innsbrucker Festwochen 2006 sowie die erst kürzlich bei harmonia mundi France in nahezu gleicher Besetzung erschienene Aufnahme von Mozarts „Oper aller Opern“. Dabei verwies das FBO die Staatskapelle Berlin und die Berliner Philharmoniker auf die Plätze zwei und drei.

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